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Montag, 16. Februar 2015

Lesung mit Vorspiel in den Neukölln Arcaden




»Affenbarbier kann ich immer noch werden« lautet der Titel des Lesehefts Nummer 66, das bei SuKultur erschienen ist und aus dem ich am am kommenden Donnerstag, 19.2.15, um 18 Uhr in meiner Lieblingsbibliothek, der Helene-Nathan-Bibliothek,vorlesen werde.






Wer möchte, kann im Anschluss mit mir »Auf&Ab – Künstler spielen« spielen, ein von mir erfundenes Brettspiel. Das Spiel habe ich als Edition in einer Auflage von 20 Stück handgefertigt. »Auf & Ab – Künstler spielen« ist kein strategisches Spiel und dreht sich um Kunst, Markt und Methoden zum Durchhalten.
»Auf & Ab – Künstler spielen«, Auflage: 20 handgefertigte Exemplare.
Die Veranstaltung erfolgt mit freundlicher Unterstützung des Berliner Autorenlesefonds.
Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung.

Helene-Nathan-Bibliothek
Karl-Marx-Str. 66, 12043 Berlin
(in den Neukölln Arcaden/Eingang Post: Fahrstuhl bis Parkdeck 4)
Behindertengerechter Zugang
Verkehrsanbindung:
U-Bhf Rathaus Neukölln (U7); Bus 104, 167

Sonntag, 22. Juni 2014

Lesung mit Bilderschau




Herzliche Einladung zur Lesung aus meinem Erzählband »Musik für Barbiepuppen« und zur Buchvorstellung von »Wartende Hunde« mit Bilderschau
bei Pankebuch am kommenden Donnerstag, 26.6.2014, um 20 Uhr.





Die Bilderschau ist Premiere. Bin gerade am Vorbereiten. Als ich vorhin im Atelier eine erste Auswahl traf, hörte ich nebenbei Radio und plötzlich meinen Namen, huch... : die Literaturagenten Lydia Herms und Thomas Böhm haben die Veranstaltung als »Pflichttermin« empfohlen. Diese Parallelität war ein schöner und zugleich etwas merkwürdiger Moment. Vielen Dank dafür!

Wichtig: Die Platzanzahl ist begrenzt, wer schnell bucht, kriegt einen für 5 Euro im Vorverkauf und für 7 Euro Eintritt am Leseabend über 
Pankebuch – Die schönsten Bücher des Nordens
Wilhelm-Kuhr-Str. 5
13187 Berlin
Tel.:  030 48479013
Fax: 030 48479017
info@pankebuch.de
www.pankebuch.de

Montag, 27. Januar 2014

Wartende Hunde – die Buchpremiere

Gestern war die Buchpremiere von »Wartende Hunde«, und ich habe mich sehr gefreut, dass so viele Menschen trotz der bitteren Kälte nach Friedrichshain in die schönen Räume der Agentur stratum kamen. Der Lesesaal war natürlich wohltemperiert (Dank an Frau Kerns und Herrn Häussler für die Veranstaltungslogistik!).
Prima auch, dass viele supporter der crowdfunding Aktion auf startnext da gewesen sind. 
Wartende Hunde. Premierenlesung in der Agentur Stratum. Fotos: MZ Schröder
Wartende Hunde. Lesung und danach. Fotos: Anja Wrede
Auf der Premiere las ich nach der Begrüßung und kurzen Gebrauchsanweisung für »Wartende Hunde. Ein Buch über die Treue« zunächst aus den Texten von Katharina Rutschky, die im Buch abgedruckt sind und schließlich noch Geschichten aus meinem Erzählband Musik für Barbiepuppen, in denen Hunde eine Rolle spielen.

Übrigens: Auf der Lesung stellten die Keramikerin Petra Abel und ich – wir kennen uns noch aus unserem Studium der Freien Kunst an der Uni Kassel – Prototypen einer Tassen-Edition vor, die mit meinen Hundezeichnungen versehen sind. Zum Ensemble gehören auch Hundenäpfe, die gestern allerdings noch im Brennofen waren...
Ca. Anfang März 2014 geht alles in den Handel. Bald mehr dazu.

Dienstag, 26. November 2013

Eins nach dem anderen

Herzliche Einladung zu den folgenden Veranstaltungen, an denen ich beteiligt bin:

Kommenden Freitag, 29.11.13, um 19 Uhr wird die diesjährige Weihnachtsausstellung »xs-unbekannte Größen« in der Galerie R31 eröffnet.

Arbeiten im Format »20x20« von Berthe Adamek, Klaus Bortoluzzi, Renata Carneiro, Juan Sebastián Carnero, Beate Daniel, Sabina Flora, Florian Godenschweger, Lin Haas, Andreas Haltermann, Manfred Heimann, Doris Junker, Ursula Kamischke, Wolf Klein, Sylke Lindemann, Denise S. Puri, Rattelschneck, Schoko Casana Rosso, Susanne Roth, Salomea, Annette Stieger, Tamara Trölsch, Carolin Wachter, Harriet Wolff und Barbara Wrede.

Öffnungszeiten: Ausstellung bis 21.12.2013, Do bis Sa 15 bis 19 Uhr.
Erweiterte Öffnungszeiten zum Kultur Shopping im Reuterkiez:
Sa 07.12.13 von 15  bis 21 Uhr und So 08.12.13, 15–19 Uhr.
Galerie R31, Reuterstraße 31, 12047 Berlin.

Tags drauf am Samstag vor dem 1. Advent findet von 16 bis 21Uhr »Advent Atelier & Plants Talk Africa, Witzenhausen 2013« im Atelier der Künstlerin Liz Crossley statt.
Im Atelier gibt es viel zu sehen (Malerei, Zeichnungen, Bücher ...) und zu hören (z.B. Mundharmonika von Detlef Grobba um 17 und um 20 Uhr). Und Liz Crossley hat mich zu einer Affenbarbier-Lesung in ihr Atelier eingeladen. Die Lesung beginnt um 19 Uhr.
Zu ihrem Atelier in der Schneller Straße 82, Berlin-Treptow fährt der Bus 167 Bruno Burgel Weg  oder die S-Bahn: S47 Oberspree. Die Veranstaltung wird unterstützt vom Bezirksamt Treptow-Köpenick Berlin, Fachbereich Kultur und Schöneweide Kreativ.

Donnerstag, 13. Juni 2013

Auf und unter den Dächern und aus der Tür heraus

Am kommenden Wochenende findet das alljährliche Spektakel 48-Stunden-Neukölln zum 15. Mal statt. Die Buchkönigin nimmt das Event am Samstag, 15.6.13 zum Anlass für einen Vorlesemarathon, der aus der Ladentüre heraus startet. Um 16.30h geht es los, um 17.30 bin ich dran.  Natürlich werde ich auch aus «Musik für Barbiepuppen« lesen. Und vielleicht noch etwas anderes. Je nach Tagesform.

Ab morgen werden die Gullys um den Pariser Platz und das Schloss Charlottenburg herum und an einem Hotel am Potsdamer Platz zugeschweißt. Spürhunde suchen in Büschen und Beeten nach Sprengstoff. Autos und Fahrräder verboten. Barack Obama kommt am Dienstag Abend nach Berlin und redet am folgenden Tag am Brandenburger Tor. Wer in der Umgebung arbeitet, wird Mittwoch, vielleicht auch schon am Dienstag von einem Polizisten zu seinem Arbeitsplatz geleitet. Unberechtigte dürfen sich in der Gegend nicht mehr aufhalten. Auf den Dächern werden Scharfschützen positioniert. Wer rund um das Brandenburger Tor wohnt und sich auf seinem Balkon sehen lässt oder gar ein Fenster öffnet, wird erschossen.

Obama spricht am 19.6.13 um 16.15h.

Später, um 20h, hält Uta Zaumseil beim Jitter Magazin einen Vortrag über die Entstehung und Vermarktung ihrer Arbeit.

Am Donnerstag, 20.6.13 um 18.30h gibt es eine weitere Lesung aus »Musik für Barbiepuppen«. Diesmal in der Helene-Nathan-Bibliothek (wredesche Liebingsbibliothek), direkt unter dem Dach vom schönen Karli-Center. Bei meinen beiden Lesungen ist der Eintritt frei, Utas Vortrag kann man sich für schlappe drei Euro anhören und zu Obama dürfen nur geladene Gäste, insgesamt sind es einige Tausend, z.B. auch 600 Schüler aus Zehlendorf.

Mittwoch, 23. Januar 2013

So war es...

am Montag, 21.1.13, bei der Premierenlesung von Musik für Barbiepuppen im Kaffee Burger.
Martin Wilkening vom Hanani Verlag und ich im Kaffee Burger
Vor der Lesung stellte mich der Verleger Martin Wilkening, Hanani Verlag dem Publikum vor, dann begann die Lesung mit der Geschichte aus dem Buch, die ein Anfang heißt. Im anschließenden Gespräch versuchten Martin Wilkening und ich zu (er)klären, woher meine Geschichten und woher die Bilder kommen und was der Unterschied ist zwischen Land und Stadt, und ob es den überhaupt gibt, den Unterschied, auch bezüglich der Findung von Motiven in Text und Bild. Tja, eindeutig beantworten konnte ich das alles nicht. Oft ist ja alles ganz anders, als in meiner Vorstellung, sicher ist, dass die Schreiberei an die Stelle der Malerei, von der ich ja komme, gerutscht ist. Der Prozess des Schreibens ist dem der Malerei sehr ähnlich (überarbeiten, ausschneiden, drehen, wenden und oft kommt was anderes als gedacht raus, das viel besser, mindestens aber überraschender ist, als die eigentliche Ausgangsidee).

Auf der Bühne im Kaffee Burger.
Nach diesem Gespräch las ich wieder und präsentierte zu jeder Geschichte eine Zeichnung aus dem Buch. Vor der Pause die Verlosung, bei der wredesche Postkartensets und Lesezeichen mit Originalzeichnung zu gewinnen waren. Wer die Glücksfee war? Kommt man hier drauf! Nach der Pause ging die Lesung weiter. Zum Finale eine Zugabe. Kleine Signiereinheit.

Nach dem Poesie-Eintrag ist vor dem Knipsen.
Last but not least durfte ich in das Poesie Album von Falko Hennig schreiben, der fürs Album auch noch ein Bild von mir haben wollte und das und unser Betrachten seines Fotos wurde dann wiederum von Martin Z. Schröder fotografierend dokumentiert. Robert Patz und Andreas Seidel nahmen ebenfalls einige der Bilder auf, die hier zu sehen sind. Meiner Schwester Anja, die an diesem Abend Eingangschefin war, Iwona Mickiewicz, die für Klarheit am Büchertisch sorgte, Wolf Klein für seine werbewirksame Kopfkunst, den Fotografen und den zahlreichen Zuhörern, die trotz der suboptimalen Wetterlage den Weg in die Torstraße nicht gescheut hatten, gilt mein Dank! Weitere Lesetermine folgen.

Samstag, 19. Januar 2013

Innenleben

Große Freude!:
Musik für Barbiepuppen hat einen Highlight-Hinweis im Berliner Tip bekommen.

Soso, ein „etwas verqueres Innenleben“ (huch, wer kennt mich da?). Hmh. Hihi. Damit will, kann und muss ich gerne leben.
Und wer davon hören möchte, komme am Montag, 21.1.2013 um 21h ins Kaffee Burger.






Der Auftritt dort ist übrigens ohne rosa Traum, wie in einer anderen Zeitung vor einigen Tagen zu lesen war.



Im Vertrauen: Ich hatte mir aber tatsächlich einen Glitzer-Pulli bei Karstadt im Schlussverkauf für die Lesung im Burger besorgt. Beim Anprobieren in der Kabine fand ich das Outfit sehr erheiternd und kicherte über meinen Anblick in dem Paillettendingsda, hat aber leider nicht bis nach Hause gehalten, das Gelächter. Deshalb wurde das Dingsda wieder umgetauscht und ich werde das anziehen, was ich bei besonderen Anlässen immer anhabe, natürlich nicht ohne Plastikanteil, versprochen.

Donnerstag, 29. November 2012

Advent

Am 7.12.2012 ist es soweit: »Musik für Barbiepuppen«, mein erster Erzählband
mit Geschichten und Zeichnungen erscheint im Hanani Verlag.

»Mit genauem Blick und unerschrockenem Humor erzählt Barbara Wrede in ihren Alltagsbeobachtungen vom Verschwinden der Illusionen und dem Blick in den eigenen Abgrund.
Skurrile Begegnungen werden dabei zum Spiegel fantastischer Innenwelten, und in jeder Idylle lauert etwas Unheimliches. Aber auch im Gruseligen und Makabren zeigt sich der ironische Hintersinn dieses Fabulierens, der Weg zur schnurrigen Lügengeschichte ist nicht weit. Und schließlich folgt auch dies: die Erinnerung an eine wahre Freundschaft.«
wredesche Coverzeichnung
Martin Wilkening, Hanani Verlag (Klappentextauszug)

Barbara Wrede
Musik für Barbiepuppen,
Hanani Verlag, 2012, 136 Seiten, 13,40€,
ISBN 978-3-944174-00-6.
Sie können das Buch in jeder Buchhandlung bestellen.

Zum Vormerken: Die Premierenlesung findet am 21.1.2013 um 21 Uhr im  
Kaffee Burger, Torstraße 58/60 in 10119 Berlin statt. Eintritt: 5 Euro. 
Weitere Lesetermine folgen.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Bilder von der Eröffnung – es war mir eine Ehre!

Am vergangenen Freitag wurde die Ausstellung „Wartende Hunde – ein Versuch über die Treue“ mit einer Lesung von mir in der Galerie R31 eröffnet. Mein Dank für den schönen Abend gilt den Gästen, Klaus und Denise von der R31 und meiner Schwester für den fotografischen Ein-bzw  – jetzt schon wieder –  Rückblick.

Als die Lesung vorbei war, gabs Applaus, die Tür ging auf und der Mann vom Schema trat ein. Fotos von Anja Wrede.

Manch ein Gast kam von weit her und ließ für die Vernissage das Oktoberfest sausen. Andere kamen, obwohl sie noch vor wenigen Stunden mit Umzugskartons aus dem hippen Neukölln geflohen waren, wieder hierher zurück. Fotos v. A. Wrede.

Und noch andere verzichteten gar auf die Partie Hertha gegen 1860. Aber: Es gab auch Gäste, die nach der Partie vom Olympia Stadion den Weg in die R31 fanden und natürlich solche, die Fußball nicht die Bohne interessiert. Ihre Passion ist z. B. die schwarze Kunst, sich Dinge kunstvoll auf dem Kopf zu drapieren oder geniale Witze zu zeichnen (obwohl: der Herr mit den genialen Witzen begeistert sich NATÜRLICH auch für Fußball!).



Nach dem prüfenden Blick. Foto: A. Wrede










































Kurz vor der Eröffnung warf eine Dame vom Fach, die ich beim Aufbau der Ausstellung kennenlernte, ihren prüfenden Blick auf die Artgenossen.

Montag, 1. Oktober 2012

Die Kanzel ist keine

Lesung auf der Finissage – fotografiert von Uta Zaumseil


Das Bild hier zeigt keine Predigt. Uta Zaumseil hat mich in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen geknipst. Die Galerie hatte mich am 2. September 2012 eingeladen, auf der Finissage von Uta Zaumseil und Peter Mell zu lesen. Titel der Ausstellung war „Mangelnde Gewinnerzielungsabsicht“ und ich durfte einen Auschnitt aus dem Heft „Affenbarbier kann ich immer noch werden“ dazu beisteuern.






Am kommenden Freitag, 5.10.2012, werde ich in der Galerie R31 zur Eröffnung von Wartende Hunde – ein Versuch über die Treue auch etwas vorlesen, diesmal gehts dabei aber nicht ums Affenbarbieren. Beginn der Eröffnung ist um 19 Uhr. Die Vorbereitungen im Atelier laufen auf Hochtouren. Morgen wechseln die Arbeiten in die Galerie zum Aufbau.
Auswählen, Rahmen, Putzen, Verpacken und so weiter.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Moment mal...

heißt die Ausstellung, die in der Agentur Wilde & Partner in München gezeigt wird und zu der ich herzlich einlade.

Erstmalig werden dort Arbeiten aus dem illustrativen Bereich von mir präsentiert, die seit 1996 in diversen Tageszeitungen (z.B. der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Berliner Zeitung) und anderswo veröffentlicht wurden. Ein paar Cartoons gibts auch, am 20.10.11 von 18.30 bis 21 Uhr eine Midissage mit einer Einführung von Eva Müller  und im Anschluss eine Lesung von mir.



Ausstellung bis zum 10.1.2012,
Öffnungszeiten zu Bürozeiten der
Agentur Wilde & Partner,
Nymphenburger Straße 168,
80634 München.
Telefon: 089-179190-15.

Pümpel                                                       Mops auf Brautstuhl                                  1. Regel für Hirschkühe • olompia.de

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