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Montag, 2. September 2013

Existenzsicherungsmodelle – Letzte Möglichkeit

Die Ausstellung »Existenzsicherungsmodelle – von der Kunst zu leben« läuft noch bis Sonntag, 8.9.13, in der Galerie im Saalbau, Karl-Marx-Straße 141, Berlin-Neukölln.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr.

Zu sehen sind Arbeiten von Julia Beck, Klaus Bortoluzzi, Beate Daniel, Andreas Haltermann, Wolf Klein, Mehdi Majd-Amin, Denise S. Puri, Daniel Wenk, Harriet Wolff und mir.
Am letzten Tag gibt es von 19 bis 20 Uhr eine kleine Finissage.
Viele der Aussteller werden am Sonntag noch einmal im Saalbau sein. Herzliche Einladung dazu.

Vor einigen Tagen war ich mit meinen Kinderkursen von weisekunst in der Galerie im Saalbau.
Dafür hatte ich einige Skizzenbögen vorbereitet. Die Faltung eines Papierbogens zum Skizzenblock habe ich vor vielen Jahren in einem Kurs bei F.W. Bernstein gelernt. Dieser spezielle Bogen hat natürlich einen Namen, den hatte ich vergessen. Auf meine Nachfrage bei Herrn B. erfuhr ich, dass der Bogen immer den Namen des Falters trägt.
Jeder Kursteilnehmer kriegte also einen solchen Bogen und füllte den vor Kunst mit Zeichnerei.
Zeichner in Aktion: Bogen mit HALLOS, Gummibaum und Duftstation, Ordnung, zwei Schäferhunde und noch viel mehr.
Die Duftstation, die Klaus Bortoluzzi am Eingangsbereich installiert hat, wurde nicht nur abgezeichnet (siehe unten links über der Gummibau-Zeichnung), die dort zur Verfügung stehenden Duftproben forderten außerdem die Ausprobierlaune der Kursteilnehmer heraus.




Sonntag, 16. Juni 2013

Blubbern vor der Sommerpause


Bevor es gestern für die Kinder in die Sommerpause ging, gabs Blubberbilder. Was natürlich in einer ganz schönen Schweinerei ausartete.

Irgendwann nörgelte ich, ich müsse heute die ganze Zeit putzen. Na, Du bist eben unser Aschenputtel, erdete mich die vierjährige C..

Die Bilder sind übrigens genauso wunderbar geworden, wie C.s Antwort.




Im Kurs der etwas älteren Kinder bekam Pippi Langstrumpf – unübersehbar zur Barbiefamilie gehörend – ein großes Pferd. Und das noch ein Fohlen.





Als ich ging, hing unter der Decke einer, der die Ferien über dableiben wollte.

Freitag, 31. Mai 2013

Neustart


Seit einigen Tagen ist das Atelier jetzt auch offiziell eingeweiht.
Es und ich bekamen viele schöne Geschenke, die meisten waren zum Verzehr bestimmt und einige für die Vase. Und Kunst gabs auch: Einen Blumenkohl im Topf vom Wolf und ein aufpoppendes Wunderwerk von einem Nachwuchskünstler, der die vielversprechenden Initialen AD trägt.





Nach dem Standortwechsel geht auch die wredesche Malschule wieder an den Start. Im Juli gibt es ein Ferienspezial in kompakter Form, heißt: zwei Wochen an drei Tagen 4 Stunden malen, zeichnen, basteln... für Kinder ab 5 Jahre. Natürlich können auch jüngere  Kinder teilnehmen, wichtig ist, dass die Kinder ohne ihre Eltern bei mir bleiben.
Der U-Bahnhof Mohrenstraße ist direkt vor der Tür.




Einen kleinen Einblick in den U-Bahnhof Mohrenstraße gibt es übrigens in dem Film »Geschichtsfälschung I-III«, den Robert Patz vor einiger Zeit u.a. dort gedreht hat.
Gelobt, getrommelt und gepfiffen!  

Freitag, 25. Mai 2012

olompiakids – noch ne Gründung



Das wredesche Kunstunternehmen ist wieder gewachsen:
Im Juni wird die frisch gegründete wredesche Mal- und Zeichenschule für Kinder ab 5 Jahre eröffnet. Jeweils fünf Kinder können an einem Kurs in meinem Atelier teilnehmen.
Anmeldung ist ab sofort möglich.



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