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Montag, 9. März 2015

Druckfrisch

Grau gleich grau?



 »Grau wie unser Hund« heißt das Leseheft, das gerade im SuKuLtur Verlag erschienen ist. 
Der Drucker und Autor Martin Z. Schröder hat darin Gespräche über Farbe notiert, zu denen er sich Illustrationen von mir gewünscht hat.



Freitag, 28. November 2014

Winter-Varianten

Vor einigen Tagen wurde das Motiv »Winter« der visionbycall-Postkartenserie in das wredesche Atelier geliefert. Die Elchherde ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich.




1. Winter-Variante:
Elchherde betrachtet Baum mit drei in rot applizierten Kugeln.
Karte mit Umschlag.










2. Winter-Variante:
Elchherde betrachtet Baum mit drei gestanzten Kugellöchern.
Karte mit Umschlag.







3.Variante: Elchpostkarte pur



3. Winter-Variante
Elchherde betrachtet Baum mit roten Kugeln, gedruckt.
Alle Karten: 280g Postkartenkarton.



Die Winter-Varianten werden u.a. und ab sofort in folgenden Läden angeboten:

 ... in Berlin/Kreuzberg
Studio Oppermann, Feine Sachen, Manteuffelstraße 73, 10999 Berlin
(Das Sudio Oppermann bietet das gesamte vbc_Postkartensortiment an.)
++++
... in Berlin/Friedenau
Atelier Heike Roesner, Varziner Straße 5, 12159 Berlin
(Die Roesnerei bietet das gesamte vbc_Postkartensortiment an.)
+++++
...in Berlin/Neukölln
Galerie R31, Reuterstraße 31, 12047 Berlin
(Die R31 bietet das gesamte vbc_Postkartensortiment an.)
und
Buchkönigin, Hobrechtstraße 65, 12047 Berlin
(außer den Winter-Variationen sind in der Buckönigin »Hunde vor dem Ruhm« im Programm.)
++++++++++++++++++++++++++++++
Winter-Variationen... in Potsdam
Internationales Buch, Brandenburgische Straße 41/42, 14467 Potsdam.

++++++++
Wer gleich mehrere Karten haben möchte, wende sich gerne direkt an mich: info(at)visionbycall.de und bestelle das (die) gewünschte(n) Motiv(e) jeweils in einer Verpackungseinheit à 10 Stück per Post.
Außer den Winter-Variationen sind bislang diese Karten im visionbycall-Verlag erschienen:
visionbycall-Postkarten
Bestellinformationen gibt es im pdf auf visionbycall und weitere Bezugsadressen für Einzelkarten hier.

Samstag, 6. September 2014

SWW – schon wie Weihnachten

In manchen Läden wird mit Lebkuchen usw. bereits wieder die Weihnachtszeit eingeläutet. Auch im wredeschen Atelier war es vor einigen Tagen schon wie an Weihnachten: Pakete kamen an, und ich durfte auspacken.
Druckfrisch im Atelier: Die ersten 10 visionbycall-Postkartenmotive.
Seit 2004 kann man bei mir Wunschbilder bestellen, seit 2005 ist die dazugehörige website visionbycall.de online. Nun gibt es neben diesem ganz individuellen Angebot ein neues Produkt, nicht weniger individuell und zugleich auch universell und zum Verschicken:
Die Visionbycall-Postkarte – prima gedruckt auf 280g Postkartenkarton.
Starterkid: Die visionbycall-Postkarte.
Zum Start gibt es 10 Motive. Dabei sind auch die ersten drei Motive aus meiner Serie »Hunde vor dem Ruhm«, passend zu den Keramiknäpfen und Bechern, die in der via-Keramik-Werkstatt gefertigt und von dort aus vertrieben werden.

Wer Visionbycall-Postkarten online (Verpackungseinheit: 10 Karten pro Motiv) bestellen möchte, findet alle Motive, Bestellnummern und weitere Informationen hier im pdf  bzw. im pdf auf der rechten Spalte von visionbycall unter der Bezeichnung NEU.

Wer einzelne Visionbycall-Postkarten haben und/oder verschicken möchte, findet eine Auswahl, manchmal auch das ganze vbc-Sortiment, u.a. in folgenden Berliner Läden:
das ganze vbc-Postkartensortiment
...in Berlin/Neukölln
Galerie R31, Reuterstraße 31, 12047 Berlin
... in Berlin/Friedenau
Atelier Heike Roesner, Varziner Straße 5, 12159 Berlin
+++
»Hunde vor dem Ruhm« und noch mehr Motive in Berlin/Kreuzberg
Studio Oppermann, Feine Sachen, Manteuffelstraße 73, 10999 Berlin
++++++++++++++++++++++++++++++
»Hunde vor dem Ruhm« in Berlin/Mitte
Feinspitz-der Hundeladen, Auguststraße 62, 10117 Berlin
+++
»Hunde vor dem Ruhm« in Berlin/Neukölln
Buchkönigin, Hobrechtsraße 65, 12047 Berlin
+++
Der Blumenfisch in der Schönhauser Allee 75 in Berlin/Prenzlauer Berg ist Verkaufsstätte der via Werkstätten, hier gibt es die »Hunde vor dem Ruhm« auf Karten, Näpfen und Bechern.

Donnerstag, 21. November 2013

Stolz wie Mulle

Vorgestern wurden die Nacktmulle abgeholt, die im vorigen post en detail zu sehen waren.
Wie immer bricht kurz vor einer visionbycall-Übergabe Lampenfieber bei mir aus.
Warum? Ich habe einen Auftrag erledigt. Wie ich etwas umsetze, überhöhe... bespreche ich NICHT mit den Auftraggebern, das ist das Besondere beim Visionbycallen. Vertrauen gegen Vertrauen. In diesem Fall war mir der Satz »Nacktmulle schleppen ihre toten Artgenossen in unterirdische Latrinen und schließen sie dort ein« zur Verbildlichung aufgetragen worden. Ein großer Satz, der eine ebensolche Umsetzung forderte.

visionbycall-Kärtchen mit Farbschnitt. Und wer hat sie gedruckt?

Ob ich das geschafft habe?
Was wenn dem Besteller meine Arbeit nicht gefällt?
Usw... usw...





Dienstag besuchten mich zwei Herren im Atelier, von denen der eine der Auftraggeber war.
Um meine Anspannung etwas runterzutunen, zeigte ich den beiden erst einmal das nicht mehr ganz so neue Atelier. Das dauerte etwas. Sie hatten eigentlich gar keine Zeit. Die Herren stecken mitten in der Gründungsphase ihres Unternehmens, beide sind Journalisten und planen nun ein online-Magazin der ganz besonderen Art. Wir teilten uns zu dritt zwei Biere.

»Die Last der Mulle«, 42 x 29,7 cm, 2013


 Dann legte ich die Mulle vor.


»Die Last der Mulle« hielt dem strengen Blick der Herren stand. Die Tiere gingen am gleichen Abend noch mit den Herren auf die Reise nach Hamburg und werden fortan dort im Büro die zu erwartenden journalistischen Höchstleistungen begleiten.

Das macht mich stolz und ganz froh
wie die Mulle im Fail better media Büro.

Mittwoch, 13. November 2013

Tiere, Rituale und kunstfähiges Material als Zukunftsmusik

Dass ich ein großer Tierfan bin, weiß wohl inzwischen jeder, der ab und an mal das olompia-blog liest. Auch in den Wunschbildern, die auf visionbycall zu finden sind, kommt in fast jedem Werk ein Tier vor. Gerade habe ich für einen anderen Tierfreund solch ein visionbycall gezeichnet. Auf dem Blatt sind Nacktmulle zu sehen, die ihre toten Artgenossen in unterirdische Latrinen schleppen.
Dieser Inhalt stammt aus einem Satz einer wissenschaftlichen Übersetzung, die dem Besteller des Wunschbildes vor einiger Zeit auf den Schreibtisch geflattert ist und steht als Zitat unter der Zeichnung. Ich bekam ihn zur Verbildlichung, auf dem Papier wird er zu einem Ritual.

Weil der Besteller des Bildes das fertige Werk noch nicht gesehen hat und ich ihm die Überraschung nicht nehmen möchte, gibt es hier nur einen kleinen Bildausschnitt.


Gestern Morgen blätterte ich durch das meiner Tageszeitung beiliegende Fernsehprogrammheft, ich liebe es, in Zeitschriften zu blättern, gerade auch durch die, die in Praxen rumliegen – ohne irgendetwas zu lesen, geschweige denn, mir auch nur irgend etwas zu merken, geht ja nur ums Blättern an sich. Bei in kurzer Abfolge auftauchenden fiesen Erkältungen und anderen Wehwehchen scheint mir das die beste Therapie.


Heute erinnerte ich mich allerdings an eine Seite aus dem TV-Heft auf der kunstfähiges Material zu finden war, nein, besser: hier wurde Kunst angeboten, und das will ich auch gar nicht abstreiten. Es handelt sich um ein täuschend echtes Orang-Utan Baby namens »Baby Babu«, wurde von Meisterskulpteur Simon Laurens entworfen. Selbigen kann man aber nicht mit Ron Mueck vergleichen, denn »Baby Babu« ist zu klein bzw. lebensgroß und im Verhältnis ein wenig zu günstig. Das als Information und dann noch, dass das Affenkind aus realTouch®-Vinyl am Daumen nuckeln kann – wie ein echtes Baby. Ich vermute mal, dass »Baby Babu« keine Ansprüche hat oder gar Arbeit macht und Möchtegern-Eltern (auch alleinerziehend) und Senioren sicher viel Freude bereitet, so steht es auch im Angebotstext: »Freuen Sie sich auf ein ausgezeichnetes Meisterwerk und erleben Sie viele fröhliche Stunden mit Baby Babu«.

Man könnte »Baby Babu« z.B. zum Fest in eine Krippe packen. Und das alle Jahre wieder. Oder ihm einen Winkemechanismus einbauen, dann freut sich einer, wenn man nach Hause kommt. Oder wenn man geht.

Ich könnte von Hunden und allerlei sonstigem Getier komplett auf Affenkinder umsatteln, ach, da fällt mir ein: die Idee hatte ich ja schon mal.... Kleine Affen rasieren und sie in Krisengebieten und überall dort, wo Bedarf ist, als Kinder verkaufen. Nachzulesen im Affenbarbier.
Und wenn bei »Baby Babu« gerade das weiche Fell lockt (steht auch in der Werbeanzeige), bräuchte ich die Äffchen nicht einmal mehr zu rasieren.

Donnerstag, 19. Juli 2012

Kaspertheater







Was tut man nicht alles, damit die Kunst, für die man lebt, ein Unternehmen bleibt, von dem man leben kann.
Dazu hier ein Handpüppchen, das ein visionbycall sein könnte, aber keine derartige Bestellung ist.
Wer die daruntergetippten Worte lesen möchte, klicke in das Bild.


Donnerstag, 5. August 2010

Wunschbilder


Seit 2004 kann man Wunschbilder bei mir bestellen. Wie ich darauf gekommen bin, Wünsche aufs Papier zu bringen?
An einem Abend (irgendwann 2003) hatte Katharina Rutschky Martin Z. Schröder und mich wieder einmal zum Essen eingeladen. Durch Herrn Schröder lernte ich Frau Rutschky 1996 kennen – an einem ungewöhnlichen Ort war das damals, aber das ist eine andere Geschichte.
Wir aßen und redeten. Irgendwann kamen wir auf das Thema Hund und Besitzer, das Wort Schnappleine fiel und Herr Schröder wußte nicht, was das ist. Ich zeichnete einen Hund an der Schnappleine und Frau Rutschky rief: Sie können ja auf Zuruf zeichnen. Das war die Geburtsstunde von vision-by-call. Dieser  Name fiel mir beim Hin-und Herschieben der Idee, wie ich  „Zeichnen auf Zuruf“ professionalisieren könnte, gleich auf meinem Rückweg nach Hause ein. Herr Schröder war es dann, der mir etwas später die domain visionbycall.de für meine website sicherte, und nach einer Testrunde mit Freunden ging mein Angebot offiziell an den Start. Die website zu den Wunschbildern gibt es seit 2005. 

Stefan Herzig von neukoellnstyle hat sie gebaut. Unsere Zusammenarbeit hat sich mittlerweile seit vielen Jahren bewährt, neukoellnstyle ist auch für meine „Hauptwebsite“ www.olompia.de zuständig.
 Für ein Wunschbild brauche ich nichts anderes, als einen Wunsch. Was leicht gesagt ist... ist ja nicht immer einfach, sich etwas zu wünschen...
 Die Wünsche, die zu mir gelangen, sind so unterschiedlich, wie die Menschen, die sie äußern, um solch ein Kunstwerk bei mir in Auftrag zu geben. Wer sich meine bereits fertigen Wunschbilder in den Bildbeispielen auf visionbycall.de und die dazugehörigen und vorausgegangenen Wünsche anschaut, bemerkt das schnell.
 Wunschbilder leben von meinem Humor, der Überhöhung des mir Mitgeteilten, sind manchmal schräg, albern oder überspitzt und immer individuell. Meine Lieblingstechnik ist die pure Strichzeichnung, gerne auch mit der Feder und/oder mit Aquarell koloriert: das Anliegen meiner Wunschbilder ist eine – ich nenne es mal „entschlossene Leichtigkeit“, was meint, keine andere Lösung kommt in Frage und alles sieht so aus, als hätte ich es in einem Satz zu Papier gebracht.
Eben so, wie ein Wunsch, der in Gedanken formuliert und dann ausgesprochen wird.
Anlass und Motive


Mal möchten Menschen ein Wunschbild für sich selbst haben, mal wünschen sie sich etwas für ihren Mann, ihre Frau, Partnerin, Partner, Freundin oder Freund, Vater oder Mutter. Manchmal gibt es einen Anlass, manchmal nicht. Manchmal wird ein Wunsch in geselliger Runde ausgetüftelt und auf einen Satz zusammengeschrumpft, manchmal ist der Wunsch eine ganze Geschichte. Ich zeichnete bereits lebendige Beistelltische, Problemlösungsutensilienkoffer (PLUK), das Sibelius Denkmal in Helsinki, Leningrad Cowboy-Mumins, die Eroten GmbH, Fische mit Katzenohren, Murkelpöter, singende Katzen und Fische, fliegende Teppiche und Bimmelbahnen, Balkon- und Forscheridyllen, Mäuseschach, den Schriftsetzer der Zukunft und den Museumschor der Welt, Eisenbahnlandschaften mit Hund und Krimi, verletzte Fußballer, Bären, die man mit einem Buddha verwechseln sollte, Fliegenpilzhüte tragende Babys auf Töpfchen, den Kreml, weiße Karnickel, die Sushi essen, einen inneren Bayern, Männer mit karierten Stockschirmen und mit Schwimmflossen oder skifahrend in Fischanzügen, historische Persönlichkeiten, die sich in der Gegenwart treffen usw... usw. 
Wichtiger Aspekt ist dabei immer, dass weder der Wunschfantasie Grenzen gesetzt sind, noch meiner bei der künstlerischen Umsetzung. Und: Humor – ohne den ist man bei mir an der falschen Adresse. Manchmal muss ich beim Auftraggeber nachfragen, bevor ich mit meiner Arbeit beginnen kann. Keine Angst, aber ein bisschen Durchleuchtung muss schon stattfinden. So wird es dann ein wirklich individuelles und auf die jeweils spezielle Persönlichkeit abgestimmtes Kunstwerk. Welche Fragen ich habe? Hmh, z.B. wie das mit dem „Feminismus“ gemeint ist; warum es gerade Orchideen sein sollen, gehen nicht auch Gänseblümchen; sollten nicht lieber keine Ziffern auf dem Uhrenblatt zu sehen sein; Tee oder Grappa; Morrisey, Farin Urlaub oder doch Wagners Walküre; ob ich mir eine Formel für Unendlichkeit ausdenken darf; welcher Whiskey bevorzugt wird; gibt es ein Lieblingskleidungsstück oder etwas anderes sehr typisches, Bart, Brille, Frisur; Taubenhasser mit oder ohne Sonnenhut; ob die zu Beschenkende ein Macho ist und ich zum Zeichnen alle Freiheit der Welt habe und wie das mit dem Überschreiten von Grenzen ist. Es geht schließlich um sehr persönliche Geschenke.
 Ein Wunsch nimmt mich in Sekundenschnelle ein, manchmal ist mir alles so klar, dass ich sofort mit der Bildentwicklung beginnen kann und mir bereits erste Skizzen aus der Hand fliessen.
Manchmal muss ich erst einmal eine Runde spazieren gehen, rumkrickeln, etwas ganz anderes machen oder meine Nase in die Bibliothek stecken. Von mir zugesandten Fotos lasse ich mich inspirieren, pinsele sie aber nicht ab. Gleiches gilt für Porträtanfragen, deren Grundlage ein Foto ist. Es geht mir vielmehr darum, etwas zu schaffen, das gewünscht aber nicht erwartet wird. 
Viele Wünsche, die von den  „Visionbycallern“ per mail, manchmal per Telefon beauftragt werden, sind spontan, andere lange geplant und noch andere wachsen im Dialog weiter. Je nach Auftragslage brauche ich dann ab Bestellung eine Woche bis 10 Tage für ein „visionbycall“.

Vor einigen Tagen fertigte ich ein großes Wunschbild an, groß nicht nur vom Format her, sondern wie immer auch anspruchsvoll vom Inhalt, auf den ich hier aus Gründen der Privatsphäre nicht näher eingehe. Es kommt schon vor, dass ich unsicher bin, wenn ich ein Wunschbild per Post abschicke. Habe ich wirklich den richtigen Nerv des Bestellers und vielmehr noch den, der das Bild bekommt, getroffen, kann ich mich auf meine Intuition verlassen, gehen Form und Inhalt zusammen, meine Idee, war sie wirklich gut?
 Mal erhalte ich die Rückmeldung per mail, oft auch per Telefon. Dieser Kontakt zu den Auftraggebern spielt für mich eine nicht unwichtige Rolle. Als sich gestern ein „visionbycaller“ bei mir meldete, sich überschwänglich bedankte und so gerührt war, gerade hatte er das Bild ausgepackt und es sich mit der Beschenkten angesehen, dass seine Rührung mich ansteckte, da war er wieder, der Mehrwert, der mehr Wert ist, als „nur“(oft wird ja angenommen, dass gerade Künstler von Luft und Liebe überleben können, aha...haha) eine Finanzspritze, die meinen Kühlschrank füllt, denn zufriedene und glückliche  „visionbycaller“, machen auch mich froh!
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Wünschen.

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