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Samstag, 15. Juni 2024

Freihändig – Blick in die Ausstellung


Foto © Städtische Galerie Nordhorn, 2024

In der Ausstellung »freihändig« , die bis zum 11. August 2024 in der Städtischen Galerie Nordhorn zu sehen ist,  bin ich mit der kompletten 30-teiligen Serie: »Himmelskörper – Versuch der Wiederholung« vertreten. Zusätzlich werden Zeichnungen aus meiner aktuellen Serie »the sphere« und diverse Künstlerbücher gezeigt – bis auf wenige Bücher sind alle Exponate erstmalig öffentlich zu sehen.

Ausstellung mit Arbeiten von Sebastian Jung, Meret Kern, Stefan Marx und Barbara Wrede.

Ausstellung bis 11.August 2024.
Es erscheint ein Katalog.
 
Städtische Galerie der Stadt Nordhorn
Vechteaue 2 (Alte Weberei)
48529 Nordhorn



Freihändig. Blick in die Ausstellung. Städtische Galerie Nordhorn 2024.

Freihändig. Blick in die Ausstellung. Städtische Galerie Nordhorn 2024.



 

Freitag, 4. November 2022

Linolschnitt heute XII

 Für 2022 schrieb die Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen den Grafikpreis »Linolschnitt heute« zum 12. Mal aus.

Aus einer Vielzahl an Bewerbern und Bewerberinnen wurden die Preisträger und Preisträgerinnen und die Künstler und Künstlerinnen für die Ausstellung ausgewählt. Ich war in dieser Ausstellung mit meiner Blattfolge »not for us« vertreten. Die Blattfolge gehört zu meiner Serie »Drifter«, die ich im Frühjahr 2020 begann. In diese Zeit fällt auch die der Blattfolge titelgebende mail einer großen Londoner Galerie, die ich auf meine Nachfrage Ob mein aktueller Katalog denn eingetroffen sei und ob Interesse an meiner Arbeit bestünde? erhielt. Der Eigentümer ganz persönlich antwortete mir, verwendete in seinem Schreiben jedoch keine Anrede, schrieb mir lediglich not for us und tippte seinen Namen darunter.

»not for us« aus der Serie »Drifter«, Ausstellungsansicht »Linolschnitt heute XII«,  Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, 2022 neunteilig, je ca. 60 x 42 cm,  Linoldruck/Handabzüge auf Japanpapier, 2021,  Auflage 5+1AP                  Foto © Susanne Bloch
»not for us« aus der Serie »Drifter«,
Ausstellungsansicht »Linolschnitt heute XII«, 
Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, 2022
neunteilig, je ca. 60 x 42 cm, 
Linoldruck/Handabzüge auf Japanpapier, 2021, 
Auflage 5+1AP
Foto © Susanne Bloch





Die Ausstellung war vom 9. Juli bis 9. Oktober 2022 in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen zu sehen.

Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Hauptstraße 60-64
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel.: 07142-483/-819

Dienstag, 5. Oktober 2021

RESET

Am 2.10.2021 wurde im Kunstmuseum Ahlen die Ausstellung RESET – Krise/Chance 
mit Arbeiten von Anna Anders, Christoph Brech, Jutta Burkhardt, Homa Emami, Klaus Fritze, Andreas Gefeller, Lena von Goedeke, Lea Grebe, Alexandra Knie, Andreas Kopp, Hans Op de Beeck, Yasam Sasmazer, Tim Ulrichs, Bill Viola, Thomas Wrede, Noa Yekutieli und mir eröffnet.
 
aus der Serie: Drifter, 88 x 61,5 cm, 2020
aus: Drifter, 88 x 61,5 cm, 2020
aus der Serie: Drifter, 88 x 61,5 cm, 2020
aus: Drifter, 88 x 61,5 cm, 2020
 
Im Kunstmuseum Ahlen sind zum ersten Mal polierte Schwarzstiftzeichnungen aus meiner in 2020 begonnenen Serie »Drifter« zu sehen, außerdem bislang noch nicht gezeigte Zeichnungen aus meiner Serie »Trautes Heim«, an der ich seit 2007 immer wieder arbeite.
Zu der Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog im Wienand Verlag erschienen.
 
Ausstellung bis 16.1. 2022


Cover Programmflyer mit Zeichnung aus »Trautes Heim«
Cover Programmflyer mit Zeichnung aus »Trautes Heim«
 
Für Besuche und Veranstaltungen gilt die 3G-Regel. 


Öffnungszeiten mittwochs bis samstags15-18 Uhr, 
sonn-und feiertags 11-17 Uhr. 
 
Kunstmuseum Ahlen
Museumsplatz 1
59227 Ahlen 


Montag, 1. März 2021

Ettore Sottsass. Esercizio astratto.


2019 entstand als Auftragsarbeit eine 21-teilige Zeichnungsserie zu einem Essay des italienischen Designers Ettore Sottsass. Thema des Essays von Sottsass ist die Farbe an sich, sind die Erinnerungen an seine Begegnungen mit Farbe in der Kindheit und sind u.a. Überlegungen, ob von den »Dingen gelöste Farbe« existiert. 


Nun ist der Essay mit meinen Zeichnungen als exklusives, nummeriertes und sehr prachtvolles Buchobjekt erschienen. 


Ettore Sottsass. Esercizio astratto (Textauszug) und Farbversunkener hinter Buchstanzung.

Mein Dank für diesen wunderbaren Auftrag und die ebensolche  Zusammenarbeit gilt der 
candela Lightning GmbH. Das feine Buchdesign stammt von studio collect.

Donnerstag, 10. September 2020

Abstand. Episode 3: Auf Papier.


Kunstwerke auf Papier aus mehr als zwei Jahrhunderten sind vom 10.9. bis zum 17.10.20 im Kunst Lager Haas zu sehen. Öffnungszeiten während der artweek Berlin: 10.9.-13.9.20 jeweils 10-19Uhr.

An allen anderen Tagen NUR mit Termin.


Zu der Sammlung ist ein umfangreicher Katalog erschienen.




Galerie Michael Haas

Niebuhrstraße 5

10629 Berlin


Kunst Lager Haas

Lise-Meitner-Straße 7-9
10589 Berlin
(nur mit Termin)


Phone: +49 (0) 30 88 92 91 0
Fax: +49 (0) 30 88 92 91 10
Mail:
contact@galeriemichaelhaas.de





Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 9 – 18 Uhr

Samstag 11 – 14 Uhr
und nach Vereinbarung

Dienstag, 7. April 2020

Eh Du erwachst


Katalog »Eh Du erwachst« und das ihm beiliegende Heft »Nachrichten aus dem Paradies«
Katalog »Eh Du erwachst« und das ihm beiliegende Heft »Nachrichten aus dem Paradies«

»Eh Du erwachst« heißt der monografische Katalog, der mein zeichnerisches Werk bündelt. 
Eigentlich sollte das Buch heute, am 7. April 2020, in den Buchhandel kommen.
Ob das in der momentanen Situation wirklich möglich ist, ist sehr ungewiss. 
Sicher ist aber, dass die (Vor-) Bestellung eine schöne Gelegenheit ist, auch die lokalen Buchhandlungen in diesen nicht ganz einfachen Zeiten zu unterstützen. Der Katalog wird vom Beiheft »Nachrichten aus dem Paradies« begleitet, das einen Einblick in meine gleichnamige Serie gibt.

Katalog samt Beiheft erscheint bei der Edition Braus, Berlin. 

Eh Du erwachst, Zeichnungen
Texte: Andreas Schalhorn u. Nikolaus G. Schneider.
Interview: Yvonne von Kalinowsky.
112 Seiten, 107 Abbildungen, franz. Klappenbroschur, dt.-engl., 
Format 31 x 23,5 cm,
inkl. Beiheft »Nachrichten aus dem Paradies«, 24 Seiten, 29 x 20 cm und einem Text von mir.
Edition Braus, Berlin,
ISBN 9783862282081, 22 Euro.

Wer ein signiertes Exemplar haben möchte, wende sich bitte direkt an mich. 
25 Kataloge erscheinen als Vorzugsausgabe; einige wenige Exemplare sind noch zu haben.
Wer eine Vorzugsausgabe haben möchte, melde sich bitte wegen weiterer Infos/Bestellung bitte ebenfalls direkt bei mir.

Samstag, 29. Februar 2020

Mit Stich und Faden

Plakat mit Motiv von Barbara Wrede und Franz Marc.
Plakat mit Motiv von Barbara Wrede und Franz Marc.

 

 

»Mit Stich und Faden – Expressionistische und zeitgenössische Kunst im Gegenüber«.
Ausstellungsverlängerung bis zum 1. November 2020!

Expressionistische Arbeiten von Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Fifi Kreutzer, August Macke, Franz Marc, Gabriele Münter, Christian Rohlfs und Marta Worringer treffen auf zeitgenössische Positionen von Robert Abts, Walter Bruno Brix, Jochen Flinzer, Angelika Frommherz, Sylvie Hauptvogel, Claudia Kallscheuer, Gisoo Kim, Alexandra Knie, Suscha Korte, Bea Meyer, Vanessa Oppenhoff, Barbara Wrede und Andrea Ziegler. 


In dieser Ausstellung ist eine Auswahl meiner Fadenbilder zu sehen. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog. 
Kuratorin der Ausstellung ist Dr. Ina Ewers-Schultz.

 

 

«Mit Stich und Faden – Expressionistische und zeitgenössische Kunst im Gegenüber«
Museum August Macke Haus
Hochstadenring 36
53119 Bonn

Öffnungszeiten: VORERST Freitag bis Sonntag 11-17Uhr,  Ausstellung bis 1.11.2020. 

Montag, 17. Februar 2020

Andruck

Katalogandruck bei Spreedruck, oben: Hauptkatalog »Eh Du erwachst«, unten: Beiheft »Nachrichten aus dem Paradies«.
Katalogandruck bei Spreedruck, oben: Hauptkatalog »Eh Du erwachst«,
unten: Beiheft »Nachrichten aus dem Paradies«.

Heute findet der Katalogandruck von »Eh Du erwachst«statt. Anfang März wird mein Buch an den Buchhandel ausgeliefert, natürlich kann man es sich schon jetzt vormerken lassen / vorbestellen. 

Das Vorwort verfasste Andreas Schalhorn, Yvonne von Kalinowsky hat ein Interview mit mir geführt und Nikolaus G. Schneider einen Textbeitrag geschrieben. Das Layout und den Satz habe ich Carola Wilkens, die Übersetzung Bettina Vestring / Judy Dempsey und die Fotografien Friedhelm Hoffmann zu verdanken. Auf dieses Impressum bin ich ganz besonders stolz.

Der Katalog wird vom Beiheft »Nachrichten aus dem Paradies« begleitet, das einen Einblick in die gleichnamige Serie gibt. Katalog samt Beiheft erscheint bei der Edition Braus, Berlin, auch darüber bin ich sehr froh.

Zu dem Katalog gibt eine Vorzugsausgabe (25 Exemplare bestehend aus signiertem Katalog und Originalzeichnung), einige wenige Exemplare sind noch zu haben, wer möchte, bitte bei mir melden (b.wrede(at)olompia.de).

Barbara Wrede
Eh Du erwachst
Format 31 x 23 cm, 107 Abbildungen, franz. Klappenbroschur, dt.-engl.
Texte: Andreas Schalhorn und Nikolaus G. Schneider, Interview: Yvonne von Kalinowsky
Beiheft »Nachrichten aus dem Paradies«, 24 Seiten, 29 x 21 cm, Text: Barbara Wrede 
Edition braus, Berlin
ISBN 9783862282081
22 Euro

Sonntag, 22. Dezember 2019

Ankündigung

»Eh Du erwachst« Barbara Wrede, Zeichnungen ca 100 Abbildungen, deutsch-englisch, 31,5 x 23 cm, Klappenbroschur, 112 Seiten mit 24 seitigem Beiheft 22 Euro EDITION BRAUS ISBN 978-3-86228-208-1
Ein kleiner Blick in die Verlagsvorschau der Edition Braus zeigt: die Arbeit am Katalog ist in der heißen Phase angelangt. Dass die Publikation, die mein zeichnerisches Werk ab 2006 bündelt, ganz großartig wird, sei hier schon verraten.
Neben über 100 Abbildungen, einem Interview und zwei Texten zu meiner Arbeit, erscheint »Eh Du erwachst« samt Beiheft. In letzterem, das wie ein Schulheft daherkommt, ist eine Auswahl meiner Serie »Nachrichten aus dem Paradies« in Originalgröße abgedruckt.
Der Hauptkatalog »Eh Du erwachst« wird wird durch Titel meiner Serien in Kapitel unterteilt: Trautes Heim, Moritat vom Schweben, was nützt die Liebe in Gedanken, face to face, Fremde im Dorf ...



Bestellbar und vorbestellbar ist das gute Stück in jeder Buchhandlung:

»Eh Du erwachst«
Barbara Wrede, Zeichnungen
ca 100 Abbildungen,
deutsch-englisch,
31,5 x 23 cm, Klappenbroschur,
112 Seiten mit 24 seitigem Beiheft
22 Euro
EDITION BRAUS
ISBN 978-3-86228-208-1

Freitag, 12. Juli 2019

Meilensteine

Ein Meilenstein ist ein Stein, der einen zurückgelegten Weg kennzeichnet, im beruflichen Leben steht er für eine Etappe, die erfolgreich gemeistert wurde.
Mein Meilenstein liegt im Kalender auf dem 12. Juli 2019: an diesem Tag vor genau 25 Jahren, 11 Uhr, habe ich meinen Abschluss als Bildende Künstlerin, Schwerpunkt Malerei, an der Universität Kassel mit dem Zusatz herausragend bestanden – was immer das im Leben mit und von der Kunst zu bedeuten hat. Damals wurde noch immer und überall ordentlich geraucht, in Ateliers in Öl und Terpentin gedampft, in Besprechungs- und Prüfungsräumen auch. Nicht nur deshalb hatte ich in den letzten beiden Semestern ein Atelier für mich alleine. 

Geprüft wurde ich von Silke Leverkühne, die als Gastprofessorin meine Zweitprüferin war und von Urs Lüthi als mein Erstprüfer. Für Urs Lüthi war ich die Erstgeprüfte (er hatte seine Professur an der Kunstuni in Kassel noch nicht so lange inne). Heute wie damals bin ich ganz stolz darüber, dass das so war. Vor der Prüfung zog ich mich einige Male um, zu Anett Frontzeks Prüfung, die zwei Stunden vorher war, trug ich einen Latzrock (der war schon die dritte Variante des Tages). Ich bin mir nicht mehr sicher, ob Silke auch die Prüferin von Anett war oder ob sie nur wie ich als Zuhörerin dabei war, jedenfalls raunte sie mir zu, dass wir die Prüfung nicht so trocken machen würden, wie der Prof von Anett das veranstaltete. 
Kurz vor meiner Prüfung rannte ich noch einmal nach Hause, entschied mich dort schließlich für die Variante »heute eher abgeranzt« und schlüpfte in eine fadenscheinige Trainingshose, ein maritim anmutendes und zwei Nummern zu großes T-shirt vom Flohmarkt und abgelatschte Sandalen. Auf der Treppe hoch zum Prüfungsraum ging Urs Lüthi hinter mir und noch viele andere, meine Prüfung war öffentlich. Ich betete, dass durch die Löcher in meiner Hose nicht zu viel Fleisch schimmerte und steckte mir, oben angekommen, erst einmal eine Zigarette an. An den Wänden hingen meine Arbeiten aus dem letzten Jahr, auf einer Seite die farbigen und erkennbar figürlichen, auf der anderen Seite die zu grau vermanschten und alle Farben der Welt in sich tragenden Ölbilder, dazu las ich aus meinen Ateliernotizen vor. Beim Vorlesen fiel mir auf, wie oft ich das Wort »Scheiße« geschrieben hatte. Das bemerkte auch die mittlerweile ehemalige Leiterin der Neuen Galerie/Kunstmuseum Kassel Dr. Marianne Heinz, mit der ich damals noch per Sie war. 
von links: Anett Frontzek, Urs Lüthi, ich, Silke Leverkühne, Ingrid Wrede am 12.7.1994 in Raum 301 , Kunsthochschule/Universität Kassel
von links: Anett Frontzek, Urs Lüthi, ich, Silke Leverkühne, Ingrid Wrede am 12.7.1994 in Raum 301 , Kunsthochschule/Universität Kassel
Abends gab es eine große Party in meinem ersten externen Atelier. Das hatte ich mir schon zu Studienzeiten gesucht, gegenüber von der Lolita-Bar in Kassel war das, ohne Tageslicht und Heizung (daran sollte sich in den nächsten 24 Jahren nichts ändern, aber das wußte ich damals zum Glück noch nicht). Ich kann mich noch erinnern, dass ich einem der jüngeren Star-Profs, der unangemeldet auf der Party erschien, eine knallte, als er mich begrabbelte, er machte dann die Biege, die Party ging bis in die frühen Morgenstunden. 
Motto war »Sternstunden der Menschheit« und die feierte ich mit Philipp Hennevogl und Anett, die am gleichen Tag wie ich mit der Uni abgeschlossen haben. So ging alles gut über die Bühne und jetzt bin ich seit 25 Jahren Freiberuflerin. 

Urkunde zu 25 Jahre Freiberuflichkeit von Barbara Wrede, selbstgemacht.


In Berufen, die nicht so frei wie der meinige sind, werden für so ein Jubiläum Urkunden und Geschenke, Wimpel, Wappen, gar Fahnen und goldenes Zeugs, Pokale, Becher, Tassen, Ketten, Ringe, Uhren, Anstecknadeln verteilt. Es wird gefeiert und auf den Pudding gehauen oder rein.
Die erwähnten Dinge wird es im Hause Wrede nicht geben – ich konnte es allerdings nicht lassen, mir selbst eine Urkunde zu schreiben, damit ich sie mir rahmen und an die Wand hängen kann.
Außer der wird es natürlich noch etwas geben, das mein Schaffen feiert. Deshalb ist die Arbeit an einem Katalog, der eine Auswahl meiner Zeichnungen bündelt und bei der edition Braus in Berlin erscheinen wird, in vollem Gang. Dazu wird es eine Vorzugsausgabe von 25 Stück, bestehend aus einer Tuschezeichnung (30 x 21 cm auf Büttenpapier, Unikat) und signiertem Katalog geben. 
Wer Details dazu wissen möchte, melde sich, Bestellungen nehme ich gerne entgegen.





Montag, 22. Mai 2017

intre: Text

Nach der Bild-Text-Produktion von Intre:Text wurde das gesamte Material an Texten und Bildern für die Musikerin Sabine Worthmann und den Videokünstler Nils Linscheidt freigegeben. Parallel und unabhängig voneinander erarbeiteten die beiden eine musikalische Komposition und eine Hypertextinstallation, die am vergangenen Samstag, 20.5.17, live in der lettrétage zu erleben war.


Sabine Worthmann, Musikerin, vor Videoinstallation von Nils Linscheidt am 20.5.17 in der lettrétage

intre:Text, Faltplakate


Texte und Zeichnungen sind als »Faltplakate« gedruckt und in der lettrétage erhältlich.
Texte von Maren Kames, Christian Vater, T.G. Vömel und Charlotte Warsen, Zeichnungen von Falk Nordmann und mir.
Eingeladen zu dieser künstlerisch-interdisziplinären Unternehmung hatte der vau-vau Verlag und die lettrétage.


Freitag, 6. Januar 2017

Vom Ende zum Anfang

Seit Jahresende 2016 steht fest: Wrede goes Bundestag. Der Kunstbeirat der Kunstsammlung des Deutschen Bundestages hat Zeichnungen von mir für die Kunstsammlung ausgewählt.





Seit Anfang 2017 ist die Jubiläumsausgabe der montage AV – Zeitschrift für Theorie und Geschichte audiovisueller Kommunikation im Handel. 1992 erschien das erste Heft. Mein Beitrag zur diesjährigen Jubelausgabe: die Coverzeichnung.





Montag, 9. Mai 2016

Geblättert, geklebt & gesendet

Blick in die Publikation, die die Ausstellung »Über das Verschwinden. Die Kappen der Anderen» begleitet.
Die Kappen der Anderen an Berliner S-Bahn-Stationen, in der U-Bahn, mit und ohne Gesellschaft.

Freitag, 18. März 2016

Weitere Schritte









Plakat und Einladungskarte für die kommende Ausstellung sind fertig. Montag gucke ich mir die proofs vom Katalog an, der dann zum Druck geht. Bald mehr dazu.

Dienstag, 1. März 2016

Was zu tun ist


Der Fotograf Friedhelm Hoffmann bei der Arbeit.

Die Vorbereitungen für meine Einzelausstellung in der Schwartzschen Villa in Berlin/Steglitz sind in vollem Gange: Fotos für den geplanten Katalog im Kasten, am Layout wird geschraubt, Plakat und Einladungskarte sind in der Mache.





Plakat- und Katalogmotiv
Zum Vormerken:
»Über das Verschwinden – die Kappen der Anderen«
Vernissage: 12.4.2016 um 19 Uhr
Schwartzsche Villa,
Grunewaldstr. 55

12165 Berlin

Fahrverbindungen:
S(1)-Bahn / U(9)-Bahn / Rathaus Steglitz
Bus / Rathaus Steglitz
M48, M82, M85, X83 / 170, 186, 188 
282, 283,284, 285, 380 / N9, N88
rollstuhlgerechter Zugang zu Öffnungszeiten der Galerie Di-So 10-18 Uhr
Kulturkalender Steglitz April 2016 Info zum Herunterladen

 

Vor einigen Tagen waren Gäste im wredeschen Atelier, die u.a. einen exklusiven Blick auf Werke, die in der Schwartzschen Villa gezeigt werden, werfen konnten. Geredet und gefeiert wurde natürlich auch.

Dienstag, 21. Juli 2015

Atelierbesuch

Heute wurde im Atelier gefilmt. Thema: der Hund an sich und in der Kunst, wartende Hunde, Hunde vor dem Ruhm, Zeichnungen und natürlich Afra, die von meiner Schwester Anja zum Dreh gebracht wurde. Bald mehr dazu.

Nach der Filmerei gingen Anja, Afra und ich zur Entspannung in den nahegelegenen Tiergarten. Dort trafen wir nicht nur auf eine Maus (die von Afra zum Glück übersehen wurde), sondern auch auf Bettina Rust, die gerade mit Elli unterwegs war. Totaler Hundetag also.

Donnerstag, 25. Juni 2015

Gedruckt und geblättert

Bis zum 20.9.2015 ist die Ausstellung »Desperate housewives? Künstlerinnen räumen auf.« im Museum Kulturspeicher Würzburg zu sehen. Zu der Ausstellung ist ein umfangreicher, informativer und sehr schöner Katalog erschienen, der neben farbigen Abbildungen von Werken aller beteiligten Künstlerinnen Texte der beiden Kuratorinnen und Herausgeberinnen Dr. Martina Padberg und Dr. Ina Ewers-Schultz enthält.
Blick in den Katalog, unten Zeichnungen aus meiner Serie »Trautes Heim«.
»Desperate housewives? Künstlerinnen räumen auf«
Katalog, 190 Seiten
ISBN 978-3-939423-58-4
16,80 Euro

Museum Kulturspeicher Würzburg
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg

Die Ausstellung wird zukünftig noch in den Kunstsammlungen Zwickau (6.2. - 8.5.16), dem Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr (26.5. - 21.8.16), in der Städtischen Galerie Villingen- Schwenningen (11.9. - 4.12.16) und im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg (17.12. - 12.3.17) gezeigt.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Desperate housewives – Künstlerinnen räumen auf

  ... heißt die Ausstellung, die am 19.6.2015 um 18 Uhr 30 im Museum Kulturspeicher Würzburg eröffnet wird. Herzliche Einladung.

Flyer zur Ausstellung
»Desperate housewives – Künstlerinnen räumen auf« mit Werken von Rosemarie Trockel, Mona Hatoum, Inge Mahn, Pipilotti Rist, Anna Anders, Caroline Streck, Alice Musiol, Alexandra Kürtz, Susanne Kutter, Barbara Deblitz, Dorothee Golz, Ori Levin, Maria Ezcurra, Ulrike Rosenbach, Katharina Mayer, Jutta Burkhardt, Andrea Isa, Kerstin Flake, Alba d`Urbano, Rosa Loy, Gabriela Oberkofler, Monika Bartholomé, Astrid Bartels, Anke Eilergerhard, Diane Welke, Suscha Kortes, Andrea Zittel und Barbara Wrede.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Ausstellung vom 20.6.15 bis 20.9.15

Museum Kulturspeicher Würzburg
Oskar-Laredo-Platz 1
97080 Würzburg

Öffnungszeiten: Dienstag 13-18 Uhr,
Donnerstag 11-19 Uhr, Mi, Fr, Sa, So und Feiertag 11-18 Uhr.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Suchbegriffe 2014 und Gedrucktes über das Jahr hinaus

Ein fester Blogbestandteil am letzten Tag des Jahres ist die Liste ausgewählter Suchbegriffe, mit denen der eine oder andere hier im olompiablog landete.
2014 waren es unter anderem: ich hasse liegestütze, materialveränderung surrealismus, rehskelett kopf, rattentreppen basteln, mops mit kaffee postkarte, flaschenputzer, sonja merz nackt, escort barbie doll in münchen, frosch hase vogelfrei, tiere blei trainingsphase, selfie mit dackel, kann man elche zwingen, glücksfee mc donalds, gummibaum rosmarie vogt (und natürlich auch wieder:) in die Hand getackert.

Nicht so flüchtig wie diese zufälligen Begriffslandungen in olompischen Gefilden sind die lieferbaren Publikationen und anderen Drucksachen aus 2014 – ich freue mich immer noch besonders darüber, dass eine meiner Zeichnungen (aus der Serie: Venedig selbstgemacht) für das Cover des Katalogs zur diesjährigen 6. Biennale der Zeichnung im Kunstverein Eislingen ausgewählt wurde.
Strich um Strich, 6. Biennale der Zeichnung,
124 Seiten, viele Abbildungen, ISBN 978-3-929947-50-2
Gestaltung: Paul Kottmann (auch der Organisator der Ausstellung)
Texte: Dr. Günter Baumann.

»Jenny Marx 1814-1881 – eine couragierte Frau zwischen Salzwedel und London«, zahlreiche Texte, viele farbige Abbildungen auf 112 Seiten. Meine komplette Serie »Jenny Marx und die Wahrheit über die Beatles« ist hier in Bild und Text abgedruckt, zu beziehen über das Danneil Museum Salzwedel.

Die beiden Ausstellungskataloge »Mein öffentliches Ich« (Schwartzsche Villa, Berlin) und »Heim-Spiel Mitte« (galerie weisser elefant/Frauenmuseum Berlin) sind bei den jeweiligen Institutionen für eine Schutzgebühr erhältlich.



Anfang Dezember ist das Quiz BerlinIQ im moses Verlag erschienen, für das ich gemeinsam mit meiner Schwester Anja Wrede mehr als 300 Fragen beigesteuert habe, kaufen kann man es in vielen Läden und überall im Buchhandel bestellen.




Im Spätsommer 2014 wurden die ersten visionbycall Postkartenmotive ins wredesche Atelier geliefert. Die Karten können direkt bei mir bestellt werden, wer einzelne Karten haben möchte, findet hier die Bezugsadressen. Dabei sind auch drei Postkartenmotive Hunde vor dem Ruhm aus gleichnamiger Serie. Diese Serie wird 2015 fortgesetzt, wie auch die Zusammenarbeit mit der Keramik-Abteilung der via-Werkstätten Berlin, in der die Hunde vor dem Ruhm ihren Platz auf Näpfen und Bechern gefunden haben: Blick in die Fertigung.

Im Spätherbst hat der Schweizer Degen Martin Z. Schröder Briefkarten mit wredeschen Zeichnungen gedruckt, shop hier.

Weiterhin lieferbar sind:
der Bildband »Wartende Hunde – ein Buch über die Treue«, 199 Fotografien, Texte von Katharina Rutschky, Fred&Otto Verlag, Berlin, der Erzählband »Musik für Barbiepuppen«, Geschichten und Zeichnungen, Hanani Verlag, Berlin, die Ausstellungskataloge »Hair« (erschienen zur gleichnamigen Ausstellung in der Ludwiggalerie Schloß Oberhausen im Kerber Verlag) und »Von Tagebuch bis weblog« (erschienen zur gleichnamigen Ausstellung in der Städtischen Galerie Bietigheim Bissingen).




»Affenbarbier kann ich immer noch werden«, Sukultur Verlag, Berlin ist mittlerweile ein fast zu einem evergreen geworden, im Februar 2015 werde ich daraus in der Helene-Nathan-Bibliothek vorlesen (und eine neue Erzählung auch, ist noch in Arbeit..., mehr Infos und genauer Termin folgen).

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