Am kommenden Wochenende findet das alljährliche Spektakel 48-Stunden-Neukölln zum 15. Mal statt. Die Buchkönigin nimmt das Event am Samstag, 15.6.13 zum Anlass für einen Vorlesemarathon, der aus der Ladentüre heraus startet. Um 16.30h geht es los, um 17.30 bin ich dran. Natürlich werde ich auch aus «Musik für Barbiepuppen« lesen. Und vielleicht noch etwas anderes. Je nach Tagesform.
Ab morgen werden die Gullys um den Pariser Platz und das Schloss Charlottenburg herum und an einem Hotel am Potsdamer Platz zugeschweißt. Spürhunde suchen in Büschen und Beeten nach Sprengstoff. Autos und Fahrräder verboten. Barack Obama kommt am Dienstag Abend nach Berlin und redet am folgenden Tag am Brandenburger Tor. Wer in der Umgebung arbeitet, wird Mittwoch, vielleicht auch schon am Dienstag von einem Polizisten zu seinem Arbeitsplatz geleitet. Unberechtigte dürfen sich in der Gegend nicht mehr aufhalten. Auf den Dächern werden Scharfschützen positioniert. Wer rund um das Brandenburger Tor wohnt und sich auf seinem Balkon sehen lässt oder gar ein Fenster öffnet, wird erschossen.
Obama spricht am 19.6.13 um 16.15h.
Später, um 20h, hält Uta Zaumseil beim Jitter Magazin einen Vortrag über die Entstehung und Vermarktung ihrer Arbeit.
Am Donnerstag, 20.6.13 um 18.30h gibt es eine weitere Lesung aus »Musik für Barbiepuppen«. Diesmal in der Helene-Nathan-Bibliothek (wredesche Liebingsbibliothek), direkt unter dem Dach vom schönen Karli-Center. Bei meinen beiden Lesungen ist der Eintritt frei, Utas Vortrag kann man sich für schlappe drei Euro anhören und zu Obama dürfen nur geladene Gäste, insgesamt sind es einige Tausend, z.B. auch 600 Schüler aus Zehlendorf.
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Donnerstag, 13. Juni 2013
Sonntag, 10. März 2013
Weißes Rauschen
An diesem Tag hatten wir vor zuviel Weiß Furcht, wurde doch schon am Freitag Schnee angekündigt, mit zwei Tagen Verspätung ist er nun da.
Später wären wir mit mehr Weiß am Abend sehr zufrieden gewesen.
Wir trafen uns in der Berlinischen Galerie. Während meine Begleitung seine Sachen für den Rundgang ordnete, holte ein spanisches Paar Jacken ab. Entschuldigung, its fallen me under, sagte eine Dame zu dem Paar und zeigte auf die Tasche, die sie auf die Theke gehoben hatte. Das Paar guckte verständnislos, die Dame wiederholte den Satz und das Paar zuckte mit den Schultern. I speak english with you, erklärte sie, das Paar nickte, nahm die Tasche und wir begannen unseren Gang durch die von Karl-Horst Hödicke zur Schau gestellten Werke. Zu Studienzeiten beeindruckten mich ganz besonders seine Bilder von inneren Hinterhöfen mit Blick in den Himmel. So etwas hatte ich bis dahin nie gesehen, nicht im Dorf, aus dem ich komme und auch nicht in Kassel, dem Ort meiner Studienzeit. Berliner Ausblick eben.
Die Filme, die auf dem kleinen Bildschirm liefen, gefielen mir.
Meine Tasche ist zum Glück so bemessen, dass ich sie mit in Ausstellungen nehmen darf.
Die Filme, die im großen Saal gezeigt wurden, bereiteten uns auf die im weiteren Verlauf des Abends noch folgende Kunstöde vor (ganz blöde fand ich den Film mit einer auf dem Rücken liegenden Schildkröte, die krampfhaft versuchte, wieder auf ihre Beine zu kommen. Musik dazu war »Spiel mir das Lied vom Tod«, verachtenswert).
Für die Rubrik »Hände vor« bot sich auf unserer nachfolgenden Tour durch die Eröffnungen an der Lindenstraße rein gar nichts an, ach doch, vielleicht die güldene Arbeit, die wie ein Riesen- Kuhfladen an der Wand hing, allerdings traute ich mich nicht so richtig, dieses Werk in die Rubrik einzubeziehen, denn an sich schätze ich die Arbeiten der Künstlerin, die den Fladen schuf, sehr.
Uta, die wir zufällig unterwegs trafen, stichelte: »Ich wußte gar nicht, dass Du ein solcher Schisser bist, Barbara.«
Darauf fiel mir keine gute Antwort ein.
Trotzdem blieb ich bei der Entscheidung, Herrn Schröder vor weißer Wand zu fotografieren. Wie auf den Bildern zu sehen, ging er vor schierer Kunstverzweiflung gar in die Knie.
Zum Trost gab es dann noch ein Foto mit Arm.
Am letzten April-Wochenende ist großes Gallery-Weekend.
Dann bin ich übrigens schon in den neuen Schaffensraum gezogen. Hurra.
Später wären wir mit mehr Weiß am Abend sehr zufrieden gewesen.
Wir trafen uns in der Berlinischen Galerie. Während meine Begleitung seine Sachen für den Rundgang ordnete, holte ein spanisches Paar Jacken ab. Entschuldigung, its fallen me under, sagte eine Dame zu dem Paar und zeigte auf die Tasche, die sie auf die Theke gehoben hatte. Das Paar guckte verständnislos, die Dame wiederholte den Satz und das Paar zuckte mit den Schultern. I speak english with you, erklärte sie, das Paar nickte, nahm die Tasche und wir begannen unseren Gang durch die von Karl-Horst Hödicke zur Schau gestellten Werke. Zu Studienzeiten beeindruckten mich ganz besonders seine Bilder von inneren Hinterhöfen mit Blick in den Himmel. So etwas hatte ich bis dahin nie gesehen, nicht im Dorf, aus dem ich komme und auch nicht in Kassel, dem Ort meiner Studienzeit. Berliner Ausblick eben.
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| Foto: MZS |
Die Filme, die auf dem kleinen Bildschirm liefen, gefielen mir.
Meine Tasche ist zum Glück so bemessen, dass ich sie mit in Ausstellungen nehmen darf.
Die Filme, die im großen Saal gezeigt wurden, bereiteten uns auf die im weiteren Verlauf des Abends noch folgende Kunstöde vor (ganz blöde fand ich den Film mit einer auf dem Rücken liegenden Schildkröte, die krampfhaft versuchte, wieder auf ihre Beine zu kommen. Musik dazu war »Spiel mir das Lied vom Tod«, verachtenswert).
Für die Rubrik »Hände vor« bot sich auf unserer nachfolgenden Tour durch die Eröffnungen an der Lindenstraße rein gar nichts an, ach doch, vielleicht die güldene Arbeit, die wie ein Riesen- Kuhfladen an der Wand hing, allerdings traute ich mich nicht so richtig, dieses Werk in die Rubrik einzubeziehen, denn an sich schätze ich die Arbeiten der Künstlerin, die den Fladen schuf, sehr.
Uta, die wir zufällig unterwegs trafen, stichelte: »Ich wußte gar nicht, dass Du ein solcher Schisser bist, Barbara.«
Darauf fiel mir keine gute Antwort ein.
Trotzdem blieb ich bei der Entscheidung, Herrn Schröder vor weißer Wand zu fotografieren. Wie auf den Bildern zu sehen, ging er vor schierer Kunstverzweiflung gar in die Knie.
Zum Trost gab es dann noch ein Foto mit Arm.
Am letzten April-Wochenende ist großes Gallery-Weekend.
Dann bin ich übrigens schon in den neuen Schaffensraum gezogen. Hurra.
Samstag, 25. August 2012
Wo vor dem Barbieren Pudel und andere Tiere begossen werden
... ist hier zu sehen.
Am 2.September 2012 endet die Ausstellung Mangelnde Gewinnerzielungsabsicht von Uta Zaumseil und Peter Mell in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen. Vor dem auf der Finissage stattfindenden Künstlergespräch lese ich um 17h einen Auszug meines Textes „Affenbarbier kann ich immer noch werden“, der als Leseheftchen Nr. 66 im Sukultur Verlag erschienen ist.
Herzliche Einladung dazu!
Eintritt zur Finissage: 5 € inkl. Getränke.
Städtische Galerie
Hauptstraße 60-64
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. +49 (0) 7142 / 74-483
Öffnungszeiten: Di., Mi., Fr. 14-18 Uhr, Do. 14-20 Uhr, Sa./So. 11-18 Uhr. Eintritt frei.
Der umfangreiche Katalog von Uta Zaumseil und Peter Mell kostet 25 Euro.
Freitag, 27. Juli 2012
Mangelnde Gewinnerzielungsabsicht
... heißt die Ausstellung von Uta Zaumseil und Peter Mell, die noch bis zum 2. September 2012 in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen zu sehen ist.
Öffnungszeiten:
Di., Mi., Fr. 14-18 Uhr,
Do. 14-20 Uhr,
Sa./So. 11-18 Uhr.
Eintritt frei.
Katalog: 25 Euro.
Städtische Galerie
Hauptstraße 60-64
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. +49 (0) 7142 / 74-483
galerie@bietigheim-bissingen.de
Öffentliche Führungen:
Donnerstag, 9. August, 18.30 Uhr und Donnerstag, 23. August, 18.30 Uhr.
Finissage am Sonntag, 2. September 2012, 17 Uhr:
Lesung „Affenbarbier kann ich immer noch werden“
von mir.
Anschließend Künstlergespräch mit Uta Zaumseil und Peter Mell.
Eintritt: 5 € inkl. Getränke.
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| Katalog von Uta Zaumseil und Peter Mell |
Di., Mi., Fr. 14-18 Uhr,
Do. 14-20 Uhr,
Sa./So. 11-18 Uhr.
Eintritt frei.
Katalog: 25 Euro.
Städtische Galerie
Hauptstraße 60-64
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel. +49 (0) 7142 / 74-483
galerie@bietigheim-bissingen.de
Öffentliche Führungen:
Donnerstag, 9. August, 18.30 Uhr und Donnerstag, 23. August, 18.30 Uhr.
Finissage am Sonntag, 2. September 2012, 17 Uhr:
Lesung „Affenbarbier kann ich immer noch werden“
von mir.
Anschließend Künstlergespräch mit Uta Zaumseil und Peter Mell.
Eintritt: 5 € inkl. Getränke.
Freitag, 24. Februar 2012
Ich & die Wirklichkeit
Die Ausstellung „Ich & die Wirklichkeit“ mit Arbeiten von Anett Frontzek, Michael Göbel, Uta Zaumseil und mir ist noch bis zum 4.3.2012 in der Kunsthalle Willingshausen zu sehen.
Michael Göbel hat die folgenden Ausstellungsansichten fotografiert.
Um die Abbildungen genauer zu betrachten, genügt ein Klick in die Bilder. Sie werden dann automatisch vergrößert und in einer lightbox angezeigt.
Am 21.2.2012 erschien in der HNA (Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine Zeitung) eine Besprechung von Mark-Christian von Busse.
Öffnungszeiten der Kunsthalle Willingshausen:
Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
Dienstag bis Freitag von 14 - 17 Uhr und nach Vereinbarung
Kunsthalle im Gerhard-von-Reutern Haus in Willingshausen
Merzhäuser Straße 1, 34628 Willingshausen, Telefon: 0 66 97-14 18
Michael Göbel hat die folgenden Ausstellungsansichten fotografiert.
Um die Abbildungen genauer zu betrachten, genügt ein Klick in die Bilder. Sie werden dann automatisch vergrößert und in einer lightbox angezeigt.
Am 21.2.2012 erschien in der HNA (Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine Zeitung) eine Besprechung von Mark-Christian von Busse.
Öffnungszeiten der Kunsthalle Willingshausen:
Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
Dienstag bis Freitag von 14 - 17 Uhr und nach Vereinbarung
Kunsthalle im Gerhard-von-Reutern Haus in Willingshausen
Merzhäuser Straße 1, 34628 Willingshausen, Telefon: 0 66 97-14 18
Freitag, 13. Januar 2012
Donnerstag, 5. Januar 2012
Ausstellungsvorbereitung: Ich & die Wirklichkeit
Willingshausen liegt in der Schwalm, 1999 war ich dort als Stipendiatin zu Gast.
Am 14.1.2012 ist Vernissage der Ausstellung Ich & die Wirklichkeit in der Kunsthalle Willingshausen. Dazu lade ich herzlich ein!
Die Ausstellung vereint die vier sehr unterschiedlichen künstlerischen Positionen von Anett Frontzek/Dortmund, Michael Göbel/Kassel, Uta Zaumseil/Mehla und die von mir.
Ich & die Wirklichkeit
Ausstellung vom 14.1.12 bis zum 4.3.2012 in der Kunsthalle Willingshausen.
Eröffnung am 14.1.2012 um 18 Uhr.
Begrüßung: Heinrich Vesper, Bürgermeister
Einführung: Anett Frontzek
Lesung: Barbara Wrede
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
Dienstag bis Freitag von 14 - 17 Uhr und nach Vereinbarung
Kunsthalle im Gerhard-von-Reutern Haus in Willingshausen
Merzhäuser Straße 1, 34628 Willingshausen, Telefon: 0 66 97-14 18
Vor jeder Ausstellung heißt es Arbeiten auswählen, gut, der größte Teil steht wegen des Konzeptes, das meine Künstlerkollegin Anett und ich schon vor längerer Zeit ausgearbeitet haben, schon fest.

Trotzdem ist noch Platz für einige Arbeiten, die
1999 während meines Stipendiums entstanden sind. Willingshausen war der Ort, an dem die Zeichnung die Malerei abgelöst hat, meine ersten größeren Zeichnungsserien sind dort entstanden.
Daraus gibt es eine ganz kleine Auswahl zu sehen. Eine „kleine Auswahl“ bereitet mir stets großes Kopfzerbrechen und viel Hin-und Herüberlegen, es sind einfach sehr, sehr viele Arbeiten hier im Atelier und sehr, sehr viele, die in der Schwalm entstanden sind, kurz: bis ein Extrakt ausgewählt ist, vergehen einige Tage...
Meine Auswahl fiel auf sechs Blätter der Serien „Fremde im Dorf“ und „Traumorte“, beide Serien begann ich 1999 in der Schwalm, ach nee, quatsch, mit den Fremden im Dorf habe ich schon 1995 begonnen, der Titel aber fiel mir in der Schwalm ein.

Steht die Auswahl fest, dann werden die Rahmen ausgesucht, Gläser geputzt, Unterlegpapier zugeschnitten, Blätter platziert usw. usw. ....
Mein Hauptbeitrag für „Ich & die Wirklichkeit“ bildet die vielteilige Serie „Über das Verschwinden – im Vorübergehen“. Technik: Schreibmaschinentext und Zeitungfoto auf mit Acryllackgemisch präpariertem Büttenpapier. Ich präsentiere sie ohne Rahmung. Einige der 46 Blätter mussten noch signiert werden. Fertig. Zu dieser Serie gehören auch 12 größere, mit Edding in Handschrift beschriebene Blätter (Format ca 55,7 x 37,5 cm) und übermalten Zeitungsfotos, die ich auf Abstand (vom Glas) gerahmt habe. Davon nehme ich drei zur Sicherheit bzw. als Alternative mit. Alle Texte sind von mir geschrieben, manchmal im Vorübergehen aufgeschnappt. Oder so.
Am 14.1.2012 ist Vernissage der Ausstellung Ich & die Wirklichkeit in der Kunsthalle Willingshausen. Dazu lade ich herzlich ein!
Die Ausstellung vereint die vier sehr unterschiedlichen künstlerischen Positionen von Anett Frontzek/Dortmund, Michael Göbel/Kassel, Uta Zaumseil/Mehla und die von mir.
Ich & die Wirklichkeit
Ausstellung vom 14.1.12 bis zum 4.3.2012 in der Kunsthalle Willingshausen.
Eröffnung am 14.1.2012 um 18 Uhr.
Begrüßung: Heinrich Vesper, Bürgermeister
Einführung: Anett Frontzek
Lesung: Barbara Wrede
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
Dienstag bis Freitag von 14 - 17 Uhr und nach Vereinbarung
Kunsthalle im Gerhard-von-Reutern Haus in Willingshausen
Merzhäuser Straße 1, 34628 Willingshausen, Telefon: 0 66 97-14 18
Vor jeder Ausstellung heißt es Arbeiten auswählen, gut, der größte Teil steht wegen des Konzeptes, das meine Künstlerkollegin Anett und ich schon vor längerer Zeit ausgearbeitet haben, schon fest.

Trotzdem ist noch Platz für einige Arbeiten, die
1999 während meines Stipendiums entstanden sind. Willingshausen war der Ort, an dem die Zeichnung die Malerei abgelöst hat, meine ersten größeren Zeichnungsserien sind dort entstanden.
Daraus gibt es eine ganz kleine Auswahl zu sehen. Eine „kleine Auswahl“ bereitet mir stets großes Kopfzerbrechen und viel Hin-und Herüberlegen, es sind einfach sehr, sehr viele Arbeiten hier im Atelier und sehr, sehr viele, die in der Schwalm entstanden sind, kurz: bis ein Extrakt ausgewählt ist, vergehen einige Tage...
Meine Auswahl fiel auf sechs Blätter der Serien „Fremde im Dorf“ und „Traumorte“, beide Serien begann ich 1999 in der Schwalm, ach nee, quatsch, mit den Fremden im Dorf habe ich schon 1995 begonnen, der Titel aber fiel mir in der Schwalm ein.

Steht die Auswahl fest, dann werden die Rahmen ausgesucht, Gläser geputzt, Unterlegpapier zugeschnitten, Blätter platziert usw. usw. ....
Mein Hauptbeitrag für „Ich & die Wirklichkeit“ bildet die vielteilige Serie „Über das Verschwinden – im Vorübergehen“. Technik: Schreibmaschinentext und Zeitungfoto auf mit Acryllackgemisch präpariertem Büttenpapier. Ich präsentiere sie ohne Rahmung. Einige der 46 Blätter mussten noch signiert werden. Fertig. Zu dieser Serie gehören auch 12 größere, mit Edding in Handschrift beschriebene Blätter (Format ca 55,7 x 37,5 cm) und übermalten Zeitungsfotos, die ich auf Abstand (vom Glas) gerahmt habe. Davon nehme ich drei zur Sicherheit bzw. als Alternative mit. Alle Texte sind von mir geschrieben, manchmal im Vorübergehen aufgeschnappt. Oder so.
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