Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Donnerstag, 21. April 2011

Auf Reisen – sweet memories

Das Sprengel Museum in Hannover ist eines der ersten Museen, das ich in meiner Jugend besuchte. Bis heute gibt es keine Kunstinstitution (außer damals die Kunstuni in Kassel natürlich), in der ich so oft gewesen bin. Noch bis  zum 15. Mai 2011 ist die Ausstellung the missing part von Richard Deacon zu sehen, am 4. Mai 2011 um 16.30h findet ein Gespräch mit dem Künstler statt.
Bis zum 12. Juni zeigt Hans Peter Feldmann sein Archiv zum Bühnenmenschen Theo Lingen. Außerdem widmet das Museum bis zum 1. Mai 2011 den Tanzdarstellungen der Moderne eine Ausstellung: Ohne Ekstase kein Tanz.



Sprengel Museum Hannover
Kurt Schwitters Platz 1
30169 Hannover
Öffnungszeiten:
Dienstag 10 - 20 Uhr
Mittwoch bis Sonntag 10 - 18 Uhr
Montag geschlossen






Nach dem Besuch fuhr ich an die Leine, traf W. und aß mit ihm einen Veggieburger, der zwar dreimal so groß war, wie der von Mc Donalds, leider aber auch dreimal schlechter und dreimal teuerer.
 



Hinterher gingen wir ans Ufer und überschritten eine der ältesten Wehranlagen Europas.  Zum Glück hatte ich meinen Hut dabei: Die Sonne schien.

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