Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Montag, 20. September 2010

Ein Nachmittag im wredeschen Atelier (1)

Gestern öffnete ich mein Atelier für geladene Gäste.Viele kamen, guckten, aßen Schlümpfe, Krokodile, Apfelkuchen, den ich geschenkt bekam, redeten, rauchten (draußen!, in meinem Atelier ist Rauchverbot, galt gestern auch für mich), manch einer trank Sprizz, ich später einen mit dem Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky, der mich auch besuchte. Ich erzählte ihm, was es mit meinem Wunschbildangebot auf sich hat.


Der Bürgermeister Heinz Buschkowsky im wredeschen Atelier. Foto: SGM

















Danach sprachen wir über das „Projekt Jenny“ zu dem mich das Künstlerhaus Salzwedel in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung des Bundes eingeladen hat.  
„Jenny Marx und die Wahrheit über die Beatles“ habe ich mein Projekt Jenny genannt und erklärte, wie meine Idee dazu entstand. Diese Woche gebe ich die Arbeiten für die geplante Wanderausstellung und den Katalog ab. Was ich davon habe, fragte Herr Buschkowsky. Spaß an der Arbeit und die Hoffnung, dass meine Serie vielleicht angekauft wird. Sie meinen von jemandem aus Shanghai, fragte er. Wissen Sie jemanden, fragte ich. Nein, sagte er, aber nun würde er wissen, dass er Wunschbilder bei mir in Auftrag geben kann. Gerne!
Mehr vom Ateliertag in Bild und/oder Wort folgt.



1 Kommentar:

Wolf hat gesagt…

Es war sehr schön! Lieben Dank.

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