Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Sonntag, 17. Februar 2013

Drittes olompisches Gewinnspiel

Gestern begann mein neuer Nebenjob, wieder in einem Kinderprojekt. Die Namen der Kinder schnell intus zu haben, ist wichtig und fällt mir zum Glück nicht schwer. Kinder haben allerdings sehr oft Schwierigkeiten, sich meinen Namen zu merken. Die weltbeste Eselsbrücke dazu, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte, lieferte nun die 5-jährige J. ab:
»Meine Freundin, die heißt Barbara, der Affe wohnt in Afrika«.

Auch eine Eselsbrücke –  der Anlass war ein anderer.

Abgesehen davon, dass auch in anderen und weitaus näheren Gefilden Affen der verschiedensten Arten hausen, möchte ich J.s schöne Eselsbrücke zum Anlass für ein neues Preisausschreiben nutzen.



Hauptgewinn ist eines meiner Fundstücke, auf das ich bei den Räumungsvorbeitungen für den Auszug aus meinem Atelier stiess.

Nein, leider habe ich immer noch kein neues Atelier in Aussicht.

Also, Hauptgewinn des dritten olompischen Preisrätsels ist:
Ein fast vollständiges Rehskelett in Schuhkarton. Nur fast vollständig, denn den Schädel habe ich vor vielen Jahren schon in einem Kunstwerk verarbeitet (und dafür grasgrün bemalt).

Wie ich zu dem Skelett kam? Mein Studiumskollege H.B. fand es bei einem Waldspaziergang, dachte an mich und daran, dass ich es gebrauchen könnte und kochte es am heimischen Herd seiner Mutter ab. Das ist ca. 20 Jahre her und der Hauptgewinn, wie erwähnt, ohne Schädel – vielleicht wird es den aber auch noch dazu geben, denn meine Ahnung sagt mir, dass das Kunstwerk, in dem der Schädel wirkt, verzichtbar ist, bitte aber zu bedenken: Er ist grün.

Und hier die olompische Preisfrage:
Aus welchem Werk der Kinderliteratur hat die 5-jährige J. den oben genannten Eselsbrückensatz, der hilft, sich meinen Namen zu merken (J. hat den Originalsatz leicht und unwesentlich geändert.)?

Hauptgewinn: fast komplettes Rehskelett (ev. samt Schädel, grün), praktisch verpackt in Schuhkarton (gerne an Selbstabholer, Versand nach Absprache).
Antwort bis zum 17. März 2013 an
b.wrede(at)olompia.de

FB Freunde können mir gerne und einfach dort eine Nachricht schicken, solche, die es werden möchten, natürlich auch. Dann mal los.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Was macht ein Bär in Afrika?" von "Satomi Ichikawa"

Anonym hat gesagt…

"Was macht ein Bär in Afrika?" von "Satomi Ichikawa"

olompia • Barbara Wrede hat gesagt…

... gute Idee, aber ein wenig zu abstrakt gedacht. Kleine 1. Hilfestellung: Nur der erste Teil (»meine Freundin, die heißt Barbara«) ist von J. leicht geändert. Der Autor des ursprünglichen Satzes ist aus Deutschland.

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