Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Dienstag, 16. November 2010

Was dem einen sein Uhl, is dem anderen sein Nachtigall...

Schon vor einiger Zeit schickte mir Ulrike Schlue, die u.a. die Jungschauspieler im Offenen Kunstverein Potsdam betreut, in einer mail zwei Bilder der Theatergruppe Mad Max aus dem Stück Transit K-ebunent, das am 3.Oktober 2010 aufgeführt wurde.
Sie schrieb mir dazu: 




„Die zwei jungen Spielerinnen hatten, im Rahmen des Surrealismus-Projekts "Transit k", folgende Phantasie: 
Nach einem Auto-Unfall bleiben die beiden gefangen in der Kindheit, wo all die schönen Dinge - Tabak, Bier und große Schuhe - für sie unerreichbar bleiben. Statt dessen ein immerwährender Kindergeburtstag.“ 






Das zweite Bild zeigt eine Tabletten konsumierende, Pink Floyd hörende Dame im Watte-Raum, die ebenfalls im Stück Transit K-ebunent mitspielte.
 





Informationen zum nächsten Theaterprojekt des Offenen Kunstvereins Potsdam folgen!

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