Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Samstag, 9. Oktober 2010

Wagenlied für Jenny Marx in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

An dieser Stelle habe ich schon einige Male über das „Projekt Jenny“, zu dem mich der Förderverein des Künstlerhauses Salzwedel und die Kulturstiftung des Bundes eingeladen haben, berichtet. „Jenny Marx und die Wahrheit über die Beatles“ heißt meine Serie, die dazu entstanden ist.
 

„Ich wünsche Jenny Marx schöne, freundliche junge Männer als Liebhaber. Sie dürfen gerne auch gescheit sein. Jenny ist ihre große Liebe; sie verehren sie, machen ihr Komplimente und verreisen heimlich mit ihr, ohne dass der alte Sack das mitkriegt. Dieses Vergnügen soll Jenny ganz für sich haben.“, schrieb mir Ulrike Schlue, Theaterregisseurin und Schauspielerin. 







Ich zeichnete Ulrike Schlues Wunsch als Liedblatt mit Noten und dichtete den ursprünglichen Text um.
Jennys Wagenlied bebildert in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den schönen Text über Volkslieder („Horch, was kommt von draußen rein!“), den die Musikwissenschaftlerin Christiane Tewinkel schrieb.

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