Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Mittwoch, 10. Juli 2013

Alles mit Hund

Alexander Schug ist Verleger und Verfasser von  »Unterwegs in Berlin« einem Stadtführer für Hunde, erschienen im Fred&Otto Verlag, Berlin. »Unterwegs in Berlin« ist der erste dieser Reihe, weitere Städte und Orte (Hamburg, Köln, Sylt...) folgen schon im Herbst 2013.

Außerdem ist Herr Schug Besitzer von Otto, Labrador, Rüde.
Wir lernten uns Ende letzten Jahres kennen, als Herr Schug mich mit Otto in der Galerie R31 besuchte. Als ich ihm die in der Ausstellung u.a. präsentierte Fotoauswahl der Serie »Wartende Hunde« zeigte, war ganz schnell klar: diese Bilder sollten in ein Buch. Das ist in Vorbereitung. Bald mehr dazu.


Im Stadtführer »Unterwegs in Berlin« erhält man wertvolle Informationen zu verschiedensten Themen rund um den Hund: Futter, Zucht, Gesundheit, Hundetraining, Versicherung, Politik, Gassigehen, Erziehung, Tod...., Porträts und Geschichten von Menschen und Hunden sind darin versammelt und noch viel mehr (z.B. auch Wrede-Interview).


Dem Stadtführer ist ein großer Faltplan mit den wichtigsten An- und Auslaufstellen beigelegt, außerdem gibt es eine Menge Rabattcoupons, z.B. 25% Ersparnis auf ein Einzeltraining bei »Berliner Stadthunde«. Im Anhang sind alle Adressen auf einen Blick zu finden.
Schön gestaltet ist das Buch außerdem, schließlich braucht auch das Auge Futter.
Umfang: 250 Seiten, über 200 Farbabbildungen. Preis: 14,90 €.
Im Herbst geht das Buch in die 2. Auflage!


Nach getaner Erziehungsarbeit und großem Spaziergang stand eine Verschnaufpause an. Wahrscheinlich hätten wir den restlichen Tag verpennt, wenn sich nicht jemand aus Gründen der Dokumentation angeschlichen und uns geweckt hätte.

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