Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Sonntag, 11. März 2012

M - Mad Mix sucht einen Mörder – Eine gespielte Projektion

Nach dem Ausflug in die Klassik („Hamlet“) begeben sich die 20 Theaterspieler von „Mad Mix“ nun in ein brodelndes Labor: Sie experimentieren mit Filmelementen, Schattenspiel, akustischen Collagen, Slapstick und absurden Gedankenflügen – so erfinden sie ein Meisterwerk des expressionistischen Films noch einmal.
Ein Thriller, der unter die Haut geht.
Bild: Vinzenz Lange (Filmstillbearbeitung)




„Ein monströses Verbrechen.
Die Polizei rotiert.
Die Kriminellen werden nervös,
die Bürger mißtrauisch.
Die Jagd wird spannend.“












Premiere am Freitag, den 16. März 2012 um 20:00 Uhr in der fabrik Potsdam, Schiffbauergasse.
Weitere Aufführungen am Samstag, den 17. März um 20 Uhr und am Sonntag, den 18.März um 16 Uhr.
Inspiriert von Fritz Langs Film „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931).
Regie: Ulrike Schlue und Nikki Bernstein –  Mitarbeit: Lyuba Novikova.
Eine Produktion des Offenen Kunstvereins und der fabrik Potsdam.
Kartenvorbestellung: www.fabrikpotsdam.de (siehe unter Spielplan / Mad Mix).

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