Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Samstag, 29. Oktober 2011

aus der Serie: Vintage, Folge 1

Heute fängt eine neue Serie an, die mal in Wort und Bild, mal in dem einen oder dem anderen hier ihren Platz findet.



Manch einer fragt sich, was eigentlich aus Bibo, dem tüddeligen, melancholischen Vogel aus der Sesamstraße geworden ist. Einfach verschwunden. Versehentlicher Selbstmord? Dann entfedert und am Spiess zubereitet?
Sicher haben nicht alle Leser das gelbe Wesen ständig so vor Augen wie ich, deshalb nebenstehend eine Miniaturausgabe. Vor vielen Jahren bekam ich sie mit den Worten er ist wie Duuu geschenkt. Seltsam, seltsam, dachte ich damals, denn weder gibts an mir Federn, noch irgendwas gelbes, die birnige Körperform stimmt nicht und meine Füße sind normal groß, aber naja, was heißt schon normal. Seitdem steht der Miniaturbibo neben einem Holzschaf mit echtem Wollfell und an der Kette vor einem Segantini Band im Bücherregal.





Was aus dem echten Bibo geworden ist?
Mutiert in Neukölln. Wo sonst.

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