Die Künstlerin Barbara Wrede, Berlin, veröffentlicht in ihrem Blog Szenen aus dem Alltag, Notizen zu Kunst und zu Ausstellungen und gibt einen Einblick in ihr Atelier und darin entstehende Arbeitsserien. Oder in andere Geschehnisse. Manchmal in Worten, manchmal als Skizze, Cartoon, Zeichnung oder Foto oder Vignette. Je nachdem. Um die Abbildungen genauer zu betrachten bzw. zu vergrößern, reicht ein Klick mit der Maus in die Bilder. Für den Inhalt externer links ist Barbara Wrede nicht verantwortlich. Alle Fotos (wenn nicht anders angegeben) ©Barbara Wrede und VG Bildkunst, Bonn.

Mittwoch, 7. September 2011

Kurati, Kurata, kurahopsassa

Heutzutage wird ja alles kuratiert, sogar Essen, sagte mir H. erst gestern Abend. Kuratieren ist seit einigen Jahren sogar Studiengang. Auweiha. Und schwer beschäftigt sind sie allemal, die Kuratoren und natürlich: wichtig. Nicht selten hört man bei Telefonaten am Ende der anderen Leitung: „Ruf mich heute nicht wieder an  – an dieser Stelle wird sich mit dem Handrücken der Schweiß von der faltenlosen Stirn gewischt oder das fluffige Ponyhaar aus dem Gesicht gepustet – , ich  kuratiere“. Na gut. Ich bin immer noch ganz beseelt von Jens Balzers Idee, wie mit der Kuratorenschwemme, die auf (uns) Künstler zuschwappt, umgegangen werden könnte. Einfach vermitteln als Großgruppenaufpasser. Toll!

Kommentare:

MZS hat gesagt…

Link kaputt?

olompia • Barbara Wrede hat gesagt…

...vielen Dank für den Hinweis, da hatte sich wohl etwas verschoben: nun funktioniert der link wieder und man gelangt auf einen Artikel von Jens Balzer auf der heutigen pop-Seite der Berliner Zeitung.

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