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Samstag, 31. März 2012

Fliegende Hüte, Elefanten und Skelette

Allen, die nicht viel zu lachen haben oder die gerne noch mehr lachen möchten oder usw... sei empfohlen, sich diesen großartigen Walt Disney Film – mit ebensolcher Musik von Carl Stalling – „skeleton dance“ aus dem Jahre 1929 anzugucken. Ich sah ihn gestern in der Ausstellung „Animismus“ im Haus der Kulturen der Welt und bin mir nicht so sicher, ob ich diese Ausstellung vorbehaltslos empfehlen möchte, war doch sehr kopflastig und die Beiträge, die von Bildenden Künstlern kamen, erschienen mir wenig schlüssig oder einfach so zusammengekloppt oder dem Thema zu beliebig zur Seite gestellt.
In guter Erinnerung wird mir auf jeden Fall auch dieser Filmausschnit von Walt Disneys „Dumbo“ the pink elephants on parade  bleiben, in dem zu sehen ist, was passiert, wenn  Elefant und Maus mit Absinth versetztes Wasser trinken. Die Filmmusik dazu komponierten Oliver Wallace und Ned Washington, Gesang dazu the Sportsmen.
Gefallen hat mir dann noch „Vormittagsspuk“, ein Film von Hans Richter aus dem Jahr 1927. Die beiden letztgenannten Filme werden auf Minibildschirmen in Vitrinen gezeigt, dies als Orientierungshinweis für den einen oder die andere, die/der gucken gehen möchte.
Animismus, Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt. Filmstills aus: skeleton dance, Vormittagsspuk, Dumbo.

Montag, 11. April 2011

Schwerelosigkeit...

 
...setzte in diesem Ding, das normalerweise angehende Piloten und Astronauten schulen soll, ihre Orientierung nicht zu verlieren, nicht ein. Aber toll wars! Und mir wurde weder übel, noch schwankte der Boden, als die Dreherei zu Ende war und ich aus der Maschine stieg. 



Auszuprobieren ist diese Art von Simulator in der Ausstellung der „Traum vom Fliegen“, die bis zum 8. Mai 2011 im Haus der Kulturen der Welt stattfindet. 
Achtung: Mindestbenutzergröße 1 Meter 50!




Dort auch zu sehen ein feiner Walt Disney Film aus den zwanziger Jahren, der Einblick in die Weihnachtsmannwerkstatt gibt und u. a. zeigt, wie ein Schachbrettmuster ganz einfach und mit einem Pinsel aufgebracht wird und wie aus Mädchen mit schlaffen Haaren Lockenpüppchen gemacht werden.
Vor dem Film „Der Flug der Vögel“ (aus Even Songs & Dances, Kulturstiftung Sibirien, 2011), in dem es um die Darstellung eines evenischen Tanz-und Gesangsmotiv aus Kamtschaka von Maja Lomovtseva geht, standen ein paar Kindergartenkinder. Die fanden die Vogeltänzerin „total schön“. Ich auch.

Der Traum vom Fliegen
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin 

Ausstellungen: Mi - Mo 11 - 19 Uhr.

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